23
Mai

Notwendigkeit der Berufshaftpflichtversicherung für Architekten wird gelegentlich ignoriert

Baurecht
Freiberuflich tätige Architekten unterliegen der Berufspflicht, sich gegen Gefahren aus ihrer Tätigkeit als Architekt zu versichern. An diese Pflicht erinnert die Arbeitsgemeinschaft für Bau- und Immobilienrecht (ARGE Baurecht) im Deutschen Anwaltverein (DAV) eindringlich, denn obwohl die Versicherung ein Muss ist, und der Verstoß dagegen mit einer Geldbuße belegt werden kann, wird sie von Architekten gelegentlich ignoriert. Die Berufshaftpflichtversicherung dient sowohl dem Verbraucherschutz als auch dem Schutz des Planers selbst. Sie kann als Jahresversicherung oder als Objektversicherung abgeschlossen werden. Architekten, die nur gelegentlich einen Bau planen oder leiten, haben die Möglichkeit eine objektbezogene Haftpflichtversicherung für das jeweils aktuelle Werk abzuschließen.

 

Die Prämien dafür sind aber in der Regel so hoch, dass sich dies  finanziell im Vergleich zu einer durchlaufenden Jahresversicherung  meist nicht lohnt. Bei schlechter Auftragslage sollten Planer deshalb lieber versuchen, die Versicherung ruhen zu lassen. Viele  Versicherungsunternehmen räumen diese Möglichkeit ein. Für einen  geringen Jahresbeitrag kann der Versicherungsvertrag entsprechend ruhend gestellt werden.

Weitere Informationen unter www.arge-baurecht.com


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Smart Cities und smart Citizens: Im Fallbeispiel „Herrenberg“ werden unterschiedliche Modelle, Datenebenen, Analysen und Simulationen zu einem „digitalen Zwilling“ miteinander verknüpft und in VR-Umgebungen visualisiert um z.B. Planung und Entscheidungsfindung bei städtebaulichen Prozessen zu unterstützen. Einen Eindruck davon kann man beim Symposium gewinnen.

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Bis zu 1,20 Meter große Ringleuchten durchbrechen als Hingucker die Linearität des Store-Designs; rechteckige Profilleuchten unterschiedlicher Formate hingegen nehmen die übergeordnete Formensprache anwendungsbezogen auf. Foto: schwalenberg-fotografie

Beleuchtung

Mit der Übertragung des Lotus-Effekts auf eine Fassadenfarbe wurde vor 20 Jahren ein neues Kapitel bei den Bautenbeschichtungen aufgeschlagen. Foto: Sto SE & Co. KGaA

Fassade

Um die Exponate vor schädlichem Licht zu schützen, haben die Architekten die Zahl der Fenster eingeschränkt. Umso identitätsstiftender ist daher das große Fenster zum Dom, das von außen einen gezielten Einblick ins Innere des Museums bietet und umgekehrt von Innen am Ende des Rundgangs einen Blick in die historische Altstadt von Regensburg. Foto: Alexander Bernhard

Fassade

Flachdachentwässerung von A wie Attikaentwässerung bis S wie Sanierung. Umfangreiche Information und Praxisunterstützung in allen Einsatzbereichen.

Unternehmen

In Bad Homburg vor der Höhe entstand auf dem Gelände des alten Güterbahnhofs ein modernes Bürogebäude in außergewöhnlichem Erscheinungsbild samt einer Fassade mit Wiedererkennungswert. Foto: Hopermann Fotografie/FREYLER

Fassade

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Fassade

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