Start Architektur Deutschland Ergebnisse des Realisierungswettbewerb JUNG Gründervilla

Ergebnisse des Realisierungswettbewerb JUNG Gründervilla

Für den Umbau und die Erweiterung der Villa des Firmengründers Albrecht Jung in Schalksmühle lobte das Unternehmen JUNG Anfang 2017 den offenen, einphasigen, hochbaulichen Realisierungswettbewerb für junge Architekturbüros aus. Im Juni 2017 wählte die Fachjury unter Vorsitz von Prof. Michael Schumacher aus 33 eingereichten Arbeiten drei Preisträger und zwei Ankäufe aus.

Gegenstand des Wettbewerbs war die Umstrukturierung des dreigeschossigen Wohngebäudes unter Berücksichtigung der konzeptionellen Neuausrichtung als neues Begegnungs- und Dienstleistungszentrum. Das seit 2015 leerstehende Gebäude soll in Zukunft als Think Tank! einen identitätsstiftenden Ort der Marke JUNG darstellen. Wie Deniz Turgut (Head of Marketing, JUNG) in der Jurysitzung die Intention des Auslobers erläuterte, sollte für die Villa eine nachhaltige Architektursprache gefunden werden, die auch über die nahe Zukunft hinaus den Ansprüchen der Nutzer und vor allem dem Selbstverständnis des Unternehmens JUNG gerecht wird.

Die Firma JUNG vertraute bei dem Wettbewerb auf die Kompetenz junger Architekturbüros, so dass zur Teilnahme eine Bürogründung ab 2011 vorausgesetzt wurde. Entgegen dem Großteil der Verfahren des deutschen Wettbewerbswesen setzte JUNG somit bewusst auf die frischen Ideen und das Fachwissen junger Architekten und stellt mit dem Wettbewerb einen Realisierungsauftrag in Aussicht. Die Verfahrensbetreuung übernahm das Hamburger Büro d&k drost consult.

http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2017/1707/realisierungswettbewerb-jung-gruendervilla-01.jpg
http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2017/1707/realisierungswettbewerb-jung-gruendervilla-02.jpg
http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2017/1707/realisierungswettbewerb-jung-gruendervilla-03.jpg
http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2017/1707/realisierungswettbewerb-jung-gruendervilla-04.jpg

Fotos: JUNG.DE. Fotograf: Henrik Schipper

Die Fachjury, bestehend aus Prof. Sabine Keggenhoff, Elke Reichel, Peter Cachola Schmal, Prof. Jan Kleihues, Prof. Roger Riewe, und Prof. Michael Schumacher, lobte die überaus hohe Qualität aller Arbeiten und entschied gemeinsam mit den Sachpreisrichtern von JUNG den Entwurf des Büros nga Nehse & Gerstein Architekten BDA aus Hannover mit dem ersten Preis zu prämieren. Die Arbeit überzeugte durch «ihre architektonischen Qualitäten, durch die Situierung und Proportionierung des Neubaus und den respektvollen Umgang mit der bestehenden Villa« (JURY). Der Entwurf stärkt die Identität des Ortes, indem er die bestehende Villa freistellt, neue Blickbezüge und Perspektiven generiert und die Gartenanlage durch die daraus resultierende räumliche Fassung deutlich aufwertet.

Einen zweiten Preis erhielt die Kooperation der Architekten Feyyaz Berber und Timo Steinmann aus Köln mit ihrem »formal eigenständigen Entwurfskonzept, das eine starke und überraschende Haltung vertritt« (JURY). Ein weiterer zweiter Preis ging an Studio Yonder aus Stuttgart mit ihrem Entwurf eines »Freien Pavillons, der sich in eigenständiger, spielerischer, leichter Art und Weise als vertikal gefächerter und strukturierter Baukörper positioniert« (JURY).

Um eine besondere Anerkennung auszusprechen wurden die Arbeiten der Büros Studio 2xK aus Münster und BURUCKERBARNIKOL aus Dresden jeweils mit einem Ankauf gewürdigt.


ERGEBNISSE

http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2017/1707/nga-nehse-gerstein-architekten-00.jpg

http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2017/1707/nga-nehse-gerstein-architekten-01.jpg

http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2017/1707/nga-nehse-gerstein-architekten-02.jpg
http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2017/1707/nga-nehse-gerstein-architekten-03.jpg

http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2017/1707/nga-nehse-gerstein-architekten-04.jpg

Bilder: JUNG.DE. Verfasser: nga Nehse & Gerstein Architekten BDA, Hannover

1. Preis: nga Nehse & Gerstein Architekten BDA, Hannover

Mit diesem Beitrag versucht der Verfasser den Ort in seiner Ganzheit zu stärken, indem er die bestehende Villa freistellt, neue Blickbezüge und Perspektiven generiert und die Gartenanlage durch eine räumliche Fassung deutlich aufwertet. Der konzipierte Neubau wird als langgestreckter Baukörper abgesenkt, verortet und im UG an die bestehende Villa angebunden. Die Dachfläche wird als großzügige Terrasse auf dem Eingangsniveau ausgebildet, die den Besuchern einen spannenden Blick ins Tal freigibt.
Der Neubau ist als offener Grundriss mit drei eingestellten Volumen konzipiert, der mit vielfältigsten Nutzungsszenarien bespielt werden kann. Die gesamte Lastabtragung der darüber liegenden Terrasse erfolgt über die eingestellten Volumina, wodurch die Fassaden freigespielt werden und in logischer Konsequenz als dreiseitig umlaufende Glasfassade mit sehr zarten Profilen ausgebildet werden können. Durch diese Maßnahme scheint die Terrasse über dem Gebäude zu schweben. Eine neue, gut ausgebildete Treppe im UG dient als Verbindung zwischen alt und neu, jedoch kann die Hinführung vom EG zum UG mit der Qualität des Verbindungselements nicht mithalten.
Die Arbeit besticht durch ihre architektonischen Qualitäten, durch die Situierung und Proportionierung des Neubaus und durch den respektvollen Umgang mit der bestehenden Villa. Hier ist insbesondere die Neufassung der Fenster zu erwähnen, die deutlich zu Qualitätssteigerung der Fassaden beiträgt. Die Jury hinterfragt jedoch die Fassung der Fenster im UG der Villa und warum diese nicht zum Boden geführt worden sind.
Die Grundrisse in der Villa sind sehr zurückhaltend entwickelt worden. Hier merkt die Jury an, dass noch wesentliche Verbesserungen im Falle einer Realisierung vorzunehmen seien.
Unterschiedliche Nutzungen, ob öffentlich, halböffentlich oder intern bei gleichzeitiger Einbeziehung der Gartenanlage sind sehr gut vorstellbar. Die Jury sieht das Anforderungsprofil der Ausschreibung in dieser Arbeit in einem hohen Maße qualitätsvoll erfüllt.


http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2017/1707/berger-steinmann-architekten-01.jpg

http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2017/1707/berger-steinmann-architekten-02.jpg
http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2017/1707/berger-steinmann-architekten-03.jpg

Bilder: JUNG.DE. Verfasser: Feyyaz Berber und Timo Steinmann, Köln

2. Preis Feyyaz Berber und Timo Steinmann, Köln

Es wird eine radikale Neuordnung vorgenommen, die von der Jury positiv beurteilt wird;
a) des Bestandes durch eine neue Erschließung.
b) des Ensembles durch einen getrennten, eingeschossigen und allseitig verglasten Pavillon.
Der Pavillon besteht aus einem Raum und ist daher offen für Entwicklungen. Er ist stützenfrei und überwölbt mit einer Reihe von Kappendecken über etwa 8m den Raum. Seine Lage unterhalb und parallel zur Villa spannt einen Zwischenraum auf, der seitlich von Süden belichtet wird und eine gute Aufenthaltsqualität verspricht. Eine Fassade aus Betonfertigteilen, teils glatt, teils rau ausgefüllt, zusammen mit eloxierten Fensterprofilen und dem textilen Sonnenschutz erzeugt eine detailreiche Stimmung, im Innern ergänzt durch Holzfenster und Eichenparkett.
Die Villa erhält eine neue Erschließung durch Einfügen eines Aufzuges und einer halbkreisförmigen Treppe im Zentrum. In Folge werden alle Geschosse barrierefrei erschlossen. Über das Untergeschoss, das zum Garten hin repräsentativer ausgeführt wird, wird der Pavillon erschlossen. Hier sollte das Fenster der Werkstatt noch bodentief verändert werden. Die Neuordnung der Grundrisse der Villa wird positiv bewertet, ein Rundgang im EG und OG eingeführt. Auch das Äußere wurde verändert, der halbrunde Raum erhält sein ursprüngliches Bogenfenster zurück. Flache Bogenfenster vermitteln formal mit dem Dach des Pavillons.
Der Beitrag ist formal eigenständig und vertritt eine starke und überraschende Haltung, die einerseits gewöhnungsbedürftig, andererseits nach Studium aber in sich schlüssig ist.


http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2017/1707/studio-yonder-architektur-design-01.jpg

http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2017/1707/studio-yonder-architektur-design-02.jpg

http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2017/1707/studio-yonder-architektur-design-04.jpg
http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2017/1707/studio-yonder-architektur-design-03.jpg

Bilder: JUNG.DE. Verfasser: Studio Yonder - Architektur und Design Architekten BDA, Stuttgart

2. Preis: Studio Yonder – Architektur und Design, Stuttgart
Der Kerngedanke des Entwurfs basiert auf dem Motiv des »Freien Pavillons«. In eigenständiger, spielerischer, leichter Art und Weise positioniert sich hier ein vertikal gefächerter und strukturierter Baukörper. Geschlossene und offene Elemente umfassen den Innenraum. Mit entsprechendem Respekt zum Bestand, der in seiner Ausprägung und Funktion als großzügige Zuwegung zum Grün verstanden wird und eine weitläufige Perspektive in den Gartenraum aufzeigt, erfolgt die Erschließung zum Neubau.
Die Entwurfsverfasser nutzen in beeindruckender Konsequenz Gestaltungsmerkmale des Altbaus, interpretieren diese neu und selbstbewusst. Der Bestand erhält eine neue, horizontale Sichtachse zum Süden mit angrenzender Terrasse als ein Zielpunkt der Kommunikation, wodurch eine atmosphärische Durchlichtung im Innenraum erfolgt.
Die Villa erfährt durch die rücksichtsvolle und gezielte »Entnahme« einiger Wandelemente und das damit einhergehende bewusste setzen einiger Stützen erstmals eine räumlich gewünschte und dem Thema Villa angemessene Großzügigkeit mit Perspektive. Die formulierte Material- und Farbwelt lässt räumlich proportional Ausgewogenes erwarten.
Eine Arbeit mit Qualität. Eine Arbeit die eine differenzierte Haltung aufzeigt, mit einem hohen Maß an Selbstverständlichkeit im Entwurfsprozess und einer damit verbundenen guten Umsetzung des Raumprogramms, jedoch lediglich die jeweiligen Eingangsebenen betreffend.
Weiterhin kritisch anzumerken ist die Dopplung der Erschließung hinauf zum Obergeschoss. Dieses scheint zum einen in der in Halbkreisform angebotenen Zuwegung in der räumlichen Geste unverhältnismäßig, zum anderen vermutet man eine andere Austrittsperspektive / Freifläche anstelle einer unmittelbaren Wand. Kontrovers diskutiert wird darauf basierend die Raumzuordnung im Obergeschoss, die im Vergleich zu den sonstigen Entwurfsqualitäten nicht angemessen erscheint.


http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2017/1707/buruckerbarnikol-01.jpg

http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2017/1707/buruckerbarnikol-02.jpg
http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2017/1707/buruckerbarnikol-03.jpg

Bilder: JUNG.DE. Verfasser: BURUCKERBARNIKOL, Dresden

Ankauf: BURUCKERBARNIKOL, Dresden
Der Entwurf sieht vor, den Standort eines dreigeschossigen Neubaus direkt im Vorbereich der Villa zu wählen und damit das Anwesen von der Straße aus sichtbar zu machen. Der verglaste, im Grundriss gut organisierte Baukörper lässt Blicke von außen in die neuen Arbeitsbereiche frei und vermittelt den Eindruck einer Schauwerkstatt, die willkommen heißt, anstatt sich abzuwenden. Der Baukörper ist präzise zur Villa platziert, wirkt jedoch zu hoch und etwas zu dicht.
Der Innenraum der Villa wurde komplett umgearbeitet. Durch die Einführung eines haushohen Luftraums im Zentrum, der geschickt indirektes Licht durch die Dachgaube erhält, werden die Räume des Gebäudes neu und sehr gekonnt organisiert. So entstehen großzügige Raumfolgen, die das Haus zonieren. Der Typus Villa wird angemessen überarbeitet und neu interpretiert, ohne fremd zu wirken. Der Entwurf kommt mit wenigen, in Haptik und Farbgebung gut aufeinander abgestimmten Materialien aus.
Durch das Entfernen der bestehenden Garage wird ein schöner Platz gegenüber der Einfahrt geschaffen, der seitlich auch zum Parken genutzt werden kann, der die Raumkante der Villa aufnimmt und großzügige Blicke zur anderen Seite des Tals und in den Garten frei lässt. Der Garten wird in seinem Wesen und seiner Topografie erhalten.
Alles in allem stellt der Entwurf eine klare, im Detail sauber gelöste, unaufgeregte und mutige Antwort auf die Aufgabe dar. Jedoch überzeugt der Entwurf hinsichtlich Standortwahl und Volumen die Jury nicht ganz.


http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2017/1707/studio-2xk-01.jpg

http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2017/1707/studio-2xk-02.jpg
http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2017/1707/studio-2xk-03.jpg

Bilder: JUNG.DE. Verfasser: Studio 2xK, Münster

Ankauf: Studio 2xK, Münster
Die Verfasser schlagen einen eingeschossigen, leichten Baukörper vor, der der Villa auf der Gartenseite vorgelagert wird. Als interessant und gelungen wird die Idee beurteilt, das Gelände vor dem Anbau an der Einfahrt abzusenken und dadurch einen neuen Hof zur Straße hin zu schaffen. Ohne die architektonische Dominanz der Villa in Frage zu stellen, entsteht dadurch eine räumliche Situation, die der neuen Bestimmung des Ensembles entgegenkommt.
Die neu geschaffenen Räume erhalten einen phantastischen Blick in den Garten und sind gut zu nutzen.
Kritisch wird die Erschließung des neuen Baukörpers aus der Villa gesehen. Die Verfasser schlagen einen neuen Luftraum über drei Geschosse in der Villa vor, indem eine Treppe unmittelbar in den Anbau führt. Diese Treppe wirkt wenig subtil und es wird die Chance vergeben aus der spezifischen Charakteristik eines alten Gebäudes im Zusammenspiel mit einem neuen, sehr transparenten Anbau eine spannende Verknüpfung zum gegenseitigen Wohl beider Teile zu schaffen.

Industriearchitektur: Neuer Praxisraum für das Geberit Informationszentrum in Lausanne

Industriearchitektur: Neuer Praxisraum für das Geberit Informationszentrum in Lausanne

Nach zwei Jahren erfolgreicher Schulungen in den neuen Praxisräumen im Informationszentrum von Geberit in Jona, erhält jetzt auch der Schulungsraum in Lausanne ein neues Gesicht. Sanitärprofis werden so in modernen und ansprechenden Räumen für die Installation der Geberit-Systeme geschult.

Umbau Wohn- und Geschäftsgebäude D17 in Ingolstadt von Bettina Kandler Architekten

Umbau Wohn- und Geschäftsgebäude D17 in Ingolstadt von Bettina Kandler Architekten

Das  Wohn- und Geschäftsgebäude D17 liegt städtebaulich in einer funktional wichtigen Lage am südlichen Eingangsbereich zur Altstadt von Ingolstadt und in unmittelbarer Nähe zur Donau. Archivierte Pläne gehen bei dem Wohn- und Geschäftshaus auf das Jahr 1878 zurück.

Frankfurter Buchmesse: Raum für Inspiration von schneider+schumacher

Frankfurter Buchmesse: Raum für Inspiration von schneider+schumacher

480 Quadratmeter Grundfläche, 6,5 Meter Höhe und eine selbsttragende Holzkonstruktion mit lichtdurchlässiger Membran – das ist der »Frankfurt Pavilion«, das neue Wahrzeichen der Frankfurter Buchmesse. Geplant und umgesetzt von schneider+schumacher, entsteht auf der 70. Frankfurter Buchmesse ein ikon...

Weitere Artikel:

Fassade mit Sandwichpaneele

Fassade mit Sandwichpaneele

Unkonventionell, homogen und auffällig – so präsentiert sich die Gebäudehülle eines neuen Wohnhauses im Stadtteil Ofenerdiek in Oldenburg. Realisiert wurde sie mit gedämmten Wand- und Dachelementen. Außen zieht das Wohnhaus mit einer einzigartigen Fassade die Blicke der Passanten auf sich. So wurde ...

Parkhaussysteme für urbane Zentren

Parkhaussysteme für urbane Zentren

Großstädte der USA gehören mit zu den verkehrsreichsten Städten der Welt. New York und Los Angeles liegen bei den Statistiken vorn: der Ärger über Parkgebühren, Staus oder Luftqualität gehört zum Alltag. Einer der großen Stressfaktoren in den urbanen Zentren ist der Parkplatzmangel, verschärft durch...

Zeitz Museum of Contemporary African Art (MOCAA)

Zeitz Museum of Contemporary African Art (MOCAA)

In Kapstadt hat sich ein historisches Getreidesilo zum Museum für zeitgenössische afrikanische Kunst gemausert. Die Architekten des Heatherwick Studio ließen die betonierten Wandungen der Kornkammern aufsägen und schufen damit ein Atrium von beinahe kathedralenhaftem Charakter. Neuer Beton verstärkt...

Weitere Artikel:
Anzeige AZ-C1-300x250 R7

AZ Newsletter


Ihre E-Mail
 
   

Senden Sie mir die kostenlosen Nachrichten der AZ/Architekturzeitung per E-Mail zu. Meine Anmeldung erfolgt, nachdem ich die Datenschutzhinweise gelesen haben. Die Nachrichten können Werbung von Dritten enthalten. Mein Einverständnis zum Empfang der Nachrichten kann ich jederzeit widerrufen.

Fachwissen | Architekten + Planer

AZ Architekten Ingenieure Planer

  • a-tour Architekturführungen in Hamburg
    a-tour Architekturführungen in Hamburg a-tour Architekturführungen in Hamburg wurde 2002 von den Architekten Friederike Stegmüller und Torsten Stern gegründet. Das Unternehmen bietet Architekten und…

Fassade mit Sandwichpaneele

Fassade mit Sandwichpaneele

Unkonventionell, homogen und auffällig – so präsentiert sich die Gebäudehülle eines neuen Wohnhauses im Stadtteil Ofenerdiek in Oldenburg. Realisiert wurde sie mit gedämm...

Parkhaussysteme für urbane Zentren

Parkhaussysteme für urbane Zentren

Großstädte der USA gehören mit zu den verkehrsreichsten Städten der Welt. New York und Los Angeles liegen bei den Statistiken vorn: der Ärger über Parkgebühren, Staus ode...

Zeitz Museum of Contemporary African Art (MOCAA)

Zeitz Museum of Contemporary African Art (MOCAA)

In Kapstadt hat sich ein historisches Getreidesilo zum Museum für zeitgenössische afrikanische Kunst gemausert. Die Architekten des Heatherwick Studio ließen die betonier...

Gipsfaserplatten für die Elbphilharmonie in Hamburg

Gipsfaserplatten für die Elbphilharmonie in Hamburg

Die großformatigen Gipsfaserplatten bestehen aus einem Vormaterial aus Naturgips. Sie zeichnen sich durch ihre Belastbarkeit, die Brandschutzeigenschaften (A1) und ihre h...

KanyaKage mit modernen Sanitäranlagen ausgestattet

KanyaKage mit modernen Sanitäranlagen ausgestattet

In Berlin-Kreuzberg eröffnete Ende April 2018 eine einzigartige Kunst- und Veranstaltungslocation. Nach den beiden Eigentümern KanyaKage benannt, ist der neue »Artspace« ...

Vakuum-Isolierglas und Explosionsschutz-Dünnglas

Vakuum-Isolierglas und Explosionsschutz-Dünnglas

Das neue Vakuum-Isolierglas (VIG) von AGC zeichnet sich durch eine Besonderheit aus: Uneingeschränkte Sicht ohne sichtbare Evakuierungsöffnungen. Es wird wie normales Iso...

Kunst im Tageslicht betrachtet

Kunst im Tageslicht betrachtet

Die Stiftung »Das Maximum« präsentiert im bayerischen Traunreut nahe dem Chiemsee bedeutende Werke zeitgenössischer Kunst, unter anderem von Georg Baselitz und Andy Warho...

Architekturbüro mit Sichtbetonfassade

Architekturbüro mit Sichtbetonfassade

Der Neubau eines Architekturbüros ist für alle Beteiligten am Bau eine Herausforderung, denn letztlich ist das Bürogebäude die in Beton gegossene Visitenkarte des Archite...

Die höhere Mathematik der Ästhetik

Die höhere Mathematik der Ästhetik

Mehr als 20 Jahre sind vergangen, seit beim Entwurf der Titanaußenhaut für das Guggenheim-Museum in Bilbao erstmals die CAD-Software CATIA für ein renommiertes Gebäude ei...

Schaltbares Glas

Schaltbares Glas

Halio hat die Ästhetik seines intelligenten schaltbaren Glas-Systems auf das Wesentliche reduziert: völlige Farbneutralität und natürliche Transparenz wie ein herkömmlich...

Weitere Artikel:

Anzeigen AZ-D1-D2-300x600 R7

Wenn Sie die AZ/Architekturzeitung lesen, erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Datenschutzhinweis.

Dieses Fenster entfernen.