Start Magazin Menschen + Architektur Kinderbuch: Achtung, Baustelle Bauernhof! Ein Bauernhof wird umgebaut

Kinderbuch: Achtung, Baustelle Bauernhof! Ein Bauernhof wird umgebaut

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Baustellen ziehen Kinder magisch an. Die Geräusche, die Baumaschinen – die Kleinen sind begeistert von dieser unbekannten Welt hinter dem Bauzaun. Doch Baustellen bergen auch große Gefahren für Kinder. Daher heißt es stets: Betreten verboten! Rolf Toyka, Architekt und Leiter der Akademie der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen, versteht die Faszination für Baustellen gut. Um Kindern endlich einen gefahrlosen Blick hinter den Bauzaun zu ermöglichen, beschloss er 2008, ein Buch über den Bau eines Einfamilienhauses zu schreiben. In Zusammenarbeit mit der Kinderbuchexpertin Heike Ossenkop und dem Illustrator Ferenc B. Regös entstand das Sachbuch »Achtung, fertig, Baustelle! Wie ein Haus geplant und gebaut wird«, das 2009 im Gerstenberg Verlag erschien. Auf spielerische Weise und mit vielen baulichen Details erklärt es alle Phasen des Bauprozesses und die Aufgaben des Architekten. Nicht nur Kinder, auch die vorlesenden Erwachsenen finden darin viele spannende Informationen zum Planen und Bauen eines Hauses.

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Das Buch, herausgegeben von der Akademie der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen und der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen, ist ein voller Erfolg. Es ist bereits in der vierten Auflage erschienen (die fünfte ist in Vorbereitung), wurde in vier Sprachen übersetzt und gehört zu den am meisten verkauften Büchern des Gerstenberg Verlags. Kein Wunder, dass dieser gleich an einem Folgeband interessiert war. In diesem zweiten Buch, für das ebenfalls das Team Toyka, Ossenkop und Regös verantwortlich zeichnet, geht es allerdings nicht um einen Neubau, sondern um die Sanierung eines alten Bauernhofes. Die Herausgeber sind auch hier die Akademie der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen und die Architektenkammer Nordrhein-Westfalen.

Seit Juli 2012 ist das Sachbilderbuch »Achtung, Baustelle Bauernhof! Ein Bauernhof wird umgebaut« im Buchhandel erhältlich. Aus diesem Anlass sprach Alexandra Goebel, freie Architekturjournalistin aus Darmstadt, mit dem Verfasser Rolf Toyka über den Inhalt und die Botschaft seines zweiten »Baustellen-Buches« für Kinder.

Alexandra Goebel: Herr Toyka, was ist das Thema Ihres neuen Kinderbuches?

Rolf Toyka: Dieses Mal dreht sich alles um die Sanierung einer Hofreite. Wir wollten kein romantisch-verklärtes Bild eines Bauernhofes auf der grünen Wiese oder inmitten von Kornfeldern vermitteln, sondern stellen bewusst einen alten Hof in einer dörflichen Struktur in den Mittelpunkt des Buches. Die Hofreite ist in einem desolaten Zustand, hat aber eine große Bedeutung, weil sie sehr alt ist. Sie steht unter Denkmalschutz und soll vor dem Verfall gerettet werden.

Alexandra Goebel: Können Sie die Geschichte von »Achtung, Baustelle Bauernhof!« kurz für uns zusammenfassen?

Rolf Toyka: Im Rahmen eines Generationenwechsels übernehmen die erwachsenen Kinder den Bauernhof von ihren Eltern, die sich zur Ruhe setzen wollen. Die neuen Eigentümer entscheiden sich für eine völlige Umstrukturierung des Betriebs: Statt Milchwirtschaft steht nun Obstanbau im Fokus, und es soll Wohnungen für Feriengäste und Pferde auf dem Bauernhof geben. Das kleine Mädchen Maxi, das auf dem Bauernhof lebt, erzählt, wie die alte Scheune in ein Domizil für Feriengäste umgebaut wird. Die Architektin Ute ist für die Planungen verantwortlich. Im Gegensatz zu meinem ersten Buch, in dem der Junge Tim und der Architekt Hannes die Protagonisten waren, sind die Hauptpersonen nun weiblich. Denn auch Mädchen finden Baustellen klasse, und der Architektenberuf ist längst keine Männerdomäne mehr. Bauen begeistert beide Geschlechter.

Alexandra Goebel: Welche Bauphasen werden aufgegriffen?

Rolf Toyka: Der Hof ist in Teilen verfallen, die Scheune wurde im Laufe der Zeit stark verändert. Die kleine Maxi ist der Meinung, so ein Umbau sei nicht viel Arbeit. Aber schnell zeigt sich, wie komplex die Sanierung des alten Hofes ist. So muss das Gebäude zunächst fachgerecht analysiert werden. Das fängt mit der Vermessung an – ein verformungsgerechtes Aufmaß wird erstellt – und geht bis zur Bestimmung des Gebäudealters. Im Buch wird ein Baumaltersforscher, ein sogenannter Dendrochronologe, zu Rate gezogen, der das Holz des Fachwerks untersucht. Wir haben bewusst solche schwierigen Fachbegriffe in die Geschichte integriert, da sie ja ausführlich erklärt und bebildert werden. So können die Kinder die Begriffe leicht nachvollziehen. Auch der Schädlingsbefall des Holzes und die Bekämpfung ohne Gift werden angesprochen. Alle Gebäudeteile, die gerettet werden können, haben wir thematisiert und die entsprechenden Erhaltungsmaßnahmen im Sinne der Denkmalpflege beschrieben – kurzum: wir nehmen die Kinder als Leser ernst und fördern ihr Wissen.

Alexandra Goebel: Die Architektur der Hofreite wird außen kaum verändert.

Rolf Toyka: Richtig. Dafür haben wir im Inneren erhebliche Eingriffe, um die Ferienwohnungen in der Scheune unterzubringen. Wir haben ein Haus-im-Haus-Konzept entwickelt: Neue Holzboxen, die als Appartements für die Gäste dienen, werden in den Altbau eingestellt. Die einzelnen Arbeitsschritte werden natürlich detailliert erläutert und bildlich dargestellt.

Alexandra Goebel: Unterscheidet sich das neue Buch vom Aufbau her vom ersten Band?

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Rolf Toyka: Um die kleinen und großen Leser anzusprechen, werden die gut verständlichen Texte wieder zusätzlich durch detailreiche Illustrationen, Fotografien und Zusatzinformationen in den ausklappbaren Seiten ergänzt. Die Kinder befinden sich dadurch mitten im Geschehen und können genau verfolgen, was die Architektin Ute und die vielen Handwerker wie Zimmerleute, Maurer, Dachdecker oder Maler alles zu tun haben. Wir beschreiben allerdings nicht nur die Sanierung und den Umbau, sondern erzählen parallel eine zweite Geschichte zum Thema Landwirtschaft mit den Schwerpunkten Obstanbau und Pferdehaltung. Kinder interessieren sich im Allgemeinen sehr für Pferde. Sie erfahren im Buch, wie ein ehemaliger Kuhstall in Pferdeboxen umgebaut wird, dass die Planer beispielsweise auf die Raumhöhe – Pferde sind nun mal »Fluchttiere« und brauchen entsprechend Platz – besonders achten müssen und vieles mehr. Indem wir zwei Handlungsstränge miteinander verweben, also den Umbau des Hofes in ein Feriendomizil und die Pferdehaltung, schaffen wir ein spannendes Buch, das die Kinder zum Lesen und Mitdenken motiviert. Darüber hinaus haben wir mit dem Thema Landwirtschaft die Aufmerksamkeit des Deutschen Bauernverbandes erregt, der von der Geschichte sehr angetan ist und uns bei der Verbreitung des Buches unterstützen wird.

Alexandra Goebel: In Ihrem ersten Kinderbuch vermitteln Sie den Kindern spielerisch nicht nur Informationen zum Planen und Bauen eines Hauses, sondern auch berufspolitische Botschaften, zum Beispiel, dass der Architekt nicht nur ein kreativer Gestalter, sondern auch ein kostenbewusster Manager ist, der alle Fäden am Bau zusammenhält. Gibt es in dem neuen Buch auch solche Kernaussagen?

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Rolf Toyka: Ja, das war uns auch dieses Mal wichtig. Wir möchten sowohl die Kinder als auch die vorlesenden Erwachsenen wie Eltern oder Lehrer erreichen, um ihnen zu zeigen, was eine Architektin/ein Architekt alles macht. Wir haben verschiedene Botschaften in diesem Buch. Erstens: Sanierungen sind ein wichtiges Aufgabenfeld für die Architektenschaft. Zweitens: Eine Sanierung ist ein komplexes Projekt mit Planung, Ausschreibung, Baubetreuung und -leitung, das der Architekt verantwortet. Drittens: Solch eine umfassende Aufgabe muss angemessen honoriert werden, ausgedrückt in Wertschätzung, aber natürlich auch in der Vergütung. Viertens: Alte Baumaterialien sind wertvoll und sollten so weit möglich wiederverwendet werden. So können bei einer Sanierung alte und neue Bauteile eingesetzt werden, die sich gegenseitig ergänzen. Und fünftens: Durch das Thema Pferdehaltung wollen wir deutlich machen, dass sich Architekten – gerade in der Sanierung – für bestimmte Aufgaben durch Spezialisierung besonders qualifizieren, indem sie sich hierfür ein spezielles Wissen und Fähigkeiten aneignen.

Alexandra Goebel: Passend zu den Inhalten und Themen Ihres ersten Sachbilderbuches haben Sie Workshops mit Kindern durchgeführt. Sind solche Veranstaltungen rund um das neue Baustellen-Buch auch wieder geplant?

Rolf Toyka: Ja, die Workshop-Reihe ist bereits konzipiert. Ich habe hierfür zwei Holzmodelle im Maßstab 1 zu 15, die detailgetreu ein Fachwerk darstellen. Die Kinder haben in dem Workshop unter anderem die Aufgabe, die Giebelwände dieser Modellhäuser selbst zusammenzubauen. Wir erklären, wie ein Fachwerk aufgebaut ist, welche Aufgaben die Balken, Stützen und Ausfachungen haben. Wir zeigen den Kindern neue und alte »patinierte« Biberschwanz-Dachziegel, die in dem Buch eine besondere Rolle spielen, lassen sie das Alter einer Baumscheibe bestimmen oder vergleichen die Wertigkeit eines alten Holzfensters mit einem billigen Kunststofffenster aus dem Baumarkt. Die Kinder bekommen in den Workshops aber nicht nur viel erklärt, sondern sie dürfen vor allem viel selbst machen und sollen über ihre Erlebnisse sprechen. Das ist mir wichtig.
Ein wesentliches Ziel auch dieser Workshops ist es, die Komplexität einer Sanierung oder eines Umbaus und die Rolle von Architekten dabei zu vermitteln.

Alexandra Goebel: In welchem Haus sind Sie eigentlich groß geworden? Wie haben Sie als Kind Architektur wahr genommen?

Rolf Toyka: Als Kinder sind wir oft mit unseren Eltern umgezogen. Es gibt daher nicht ein bestimmtes Haus, das ich als mein Elternhaus bezeichnen würde. Die Häuser waren zudem architektonisch nicht außergewöhnlich. Ich habe aber in der Familie große Architektur über einen Onkel kennen gelernt, den wir oft besuchten. Er lebte mit seiner Familie in einem Haus, das völlig anders war, als alles, was ich kannte. Ich merkte schon als Kind, dass hier eine besondere Atmosphäre herrschte. Ich habe mich dort sehr wohl gefühlt. Der bekannte Architekt Hugo Häring, einer der Protagonisten des Organischen Bauens, hatte das Haus geplant, das übrigens noch heute existiert und unter Denkmalschutz steht. Mein Onkel erzählte mir damals viel über die Architektur und die eigens für sein Haus entworfenen Möbel. Er erklärte mir zum Beispiel, warum der Bau ein Pultdach mit einer zum Hang gegenläufigen Neigung hat oder dass die Fensterteilung im Sitzen und im Stehen wie Bilderrahmen für die Landschaft draußen funktioniert. Diese Eindrücke haben schon früh wesentlich dazu beigetragen, dass ich nicht, wie ursprünglich beabsichtigt, Grafikdesign studieren, sondern den Beruf des Architekten ausüben wollte.

Alexandra Goebel: Herr Toyka, ich danke Ihnen für das Gespräch.


Das Kindersachbuch »Achtung, Baustelle Bauernhof! Ein Bauernhof wird umgebaut« von Heike Ossenkop, Rolf Toyka und Ferenc B. Regös ist im Gerstenberg-Verlag erschienen.
ISBN 978-3-8369-5373-3, EUR (D) 16.95, EUR (A) 17.50, SFr 24.90

Weitere Informationen unter: www.akh.de, Stichwort »Architektur macht Schule«.

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