14
Okt

Wie bei HOLY TRINITY Leuchten entstehen

HOLY TRINITY ist eine Manufaktur für einzigartige Designleuchten. Der Herstellungsprozess des Unternehmens garantiert nach Unternehmensangaben die höchsten Qualitätsstandards. Bevor eine der Leuchten produziert werden kann, liegt meist ein langer Prozess aus Ideensammlung, Entwicklung und Optimierung hinter dem Team von Holy Trinity.

Küchenleuchte Area
Küchenleuchte Area

holy trinity 03 entwurf

Redaktion: Welche Idee steht am Anfang eines Produktes?

Den Ausgangspunkt für ein neues Produkt bildet dabei ein einfacher Gedanke oder eine Idee, von der wir überzeugt sind, dass sie den bestehenden Markt grundlegend verändern wird. Um die Idee zu verwirklichen, benötigen wir ein Konzept für die Gestaltung des Produktes. Klare Linien, spannende Formen und Funktionsprinzipien, neue Technologien und Metaphern bilden die Grundlage für das Design unserer Leuchten. Unsere Inspirationen für neue Gestaltungselemente ziehen wir nicht selten aus der Architektur und deren zahlreichen Facetten, aus der Kunst oder der Geschichte. Dabei setzen wir unserer Fantasie keine Grenzen, um offen für neue Eindrücke und Interpretationen zu sein. Wir wollen Licht aus allen Blickwinkeln betrachten, auch wenn das bedeutet, bestehende Normen und Ansichten neu einzuordnen. Wir wollen aus unserer vertraute Umgebung heraustreten können, um uns von Orten, Menschen oder Objekten in unserer Umgebung faszinieren und inspirieren zu lassen. Unsere intensiven Recherchen nutzen wir anschließend um erste Skizzen entstehen zu lassen, die uns daran anknüpfend zu einem entscheidenden Entwurf führen.

holy trinity 04 user interface

Redaktion: Wie wird aus einem Entwurf eine serienreife Leuchte?

Die Methode des Renderings, also das Umsetzen des Entwurfs in eine grafische Darstellung, ermöglicht es, verschiedene Varianten zu testen, um am Ende des Prozesses das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Ein dreidimensionaler Aufbau des Entwurfs hilft uns, Proportionen, Dimensionen und nicht zuletzt die konstruktive Umsetzbarkeit der Idee genau abschätzen und möglicherweise anpassen zu können. Der im 3D-Druck entstandene Prototyp wird nun ein letztes Mal in der Realität geprüft. Sofern das Ergebnis unseren hohen Erwartungen entspricht, erstellen wir eine fertigungsgerechte Konstruktion für die Erstserie, die anschließend auf ihre Funktionalität, Qualität und Toleranz handgeprüft wird. Dabei überlassen wir nichts dem Zufall, denn nur, wenn wir mit dem entstandenen Produkt vollkommen zufrieden sind, geht unsere Leuchte in Serienproduktion.

Leuchte Vara
Leuchte Vara

Redaktion: Was können Sie uns über die Produktion der Leuchten erzählen?

Die Herstellung unserer Produkte erfolgt in eminenter Manufakturarbeit, bei der wir in jeder Produktionsphase größten Wert auf eine enge Abstimmung zwischen der Gestaltung und Entwicklung legen. Um unseren hohen Qualitätsanforderungen bei jeder Leuchte gerecht zu werden, ist eine enge Zusammenarbeit aller Beteiligten zwingend notwendig. Indem wir einen reibungslosen Ablauf gewähren, schaffen wir aus einem einfachen Gedanken ein einzigartiges Designprodukt, das höchsten Ansprüchen an Funktionalität und Design entspricht und dem Nutzer ein besonderes Lichterlebnis garantiert.

Holy Trinity – Hersteller von Designleuchten


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Visualisierung: xoio im Auftrag der Bauwerk Capital GmbH & Co.KG

Menschen

Architektin Anja Engelshove hat alle Aufenthaltsbereiche mit Sicht in die Natur und auf den See ausgerichtet. Foto: Arnd Haug für Delta Light

Beleuchtung

Schön und funktional: Die Deckensegel bieten Platz für Heizung, Kühlung, Lüftung und Licht.

Gebäudetechnik

Wann setzt man am besten ein WDVS mit Mineralwolle ein, wann Resol-Hartschaum oder Holzweichfaser? Auch bei den Oberflächen haben Bauherren die Qual der Wahl: Glaselemente, Klinkerriemchen oder doch lieber ein Edelkratzputz? Die neue WDVS-Übersicht von Saint-Gobain Weber gibt Orientierung. Foto: Saint-Gobain Weber

Fachliteratur

Fast jede Verglasung ist ein Unikat.

Fassade

Einzigartige Architektur und große Kunstwerke strahlen jetzt noch mehr durch die neue Innenbeleuchtung im Petersdom.

Beleuchtung

Fotos: Joachim Grothus für blocher partners

Projekte (d)

Helle, horizontale Bänder heben die Geschossdecken hervor und trennen die 22 Etagen optisch voneinander. Die Glasfassade tritt in den Hintergrund. Bild: Solarlux GmbH

Fassade

Cambridge Mosque. Foto: Blumer-Lehmann AG

Termine

Bild: Georg Aerni und schindlersalmerón

Einrichtung

Wirkt in jedem Umfeld großzügig und komfortabel: der High table des Programms 9500/9550 von Kusch-Co. In dieser Ausführung mit der neuen, samtigen Oberfläche (FENIX®) mit Anti-Fingerprint-Eigenschaften. Foto: Kusch+Co.

Einrichtung

Glänzender Effekt: Im geschliffenen Betonboden spiegeln sich die Lichtquellen. Foto: HG Esch

Hochbau

Bildrechte: C.Konrad + St.Schneider Minidommarchiv 1991

Termine

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