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Do, Mai

Der Begriff Schwammstadt oder englisch „Sponge City“ fällt in den letzten Monaten häufig. Dahinter verbirgt sich ein Konzept der Stadtplanung. Um Überflutungen bei Starkregen oder Vertrocknen von Stadtbäumen im Sommer zu vermeiden und damit zugleich das Klima zu verbessern, soll möglichst viel Regenwasser vor Ort aufgenommen und gespeichert werden.

Weiterlesen: Stadtplanung: Die Schwammstadt als neues Konzept mit Pflanzenkohle

Auf dem Höhepunkt der Pandemie im Jahr 2020 entfielen 35% der energiebedingten CO2-Emissionen in Europa durch Gebäude, indem u. a. fossile Brennstoffe zur Bereitstellung komfortabler, gut beleuchteter Wohn- und Geschäftsgebäude verwendet wurden. Das ist eine enorme Zahl - die jedoch auch als Aufforderung an Architekten gesehen werden kann, den CO2-Fußabdruck ihrer Entwürfe zu verringern.

Weiterlesen: Wie Architekten mit ihrer Arbeit zur Bewältigung der Klimakrise beitragen können

Das Humboldt Forum in Berlin setzt modernste Gebäudeautomation ein, um den Erhalt der Kunst- und Kulturgüter und einen energieeffizienten Betrieb durch kontrollierte Heiz- und Kühlsysteme zu gewährleisten. Die Technik unterstützt den Brandschutz, reduziert den CO2-Ausstoß und passt sich den vielfältigen Anforderungen der Exponate an.

Weiterlesen: Dekarbonisierung und Erhaltung von Kunstobjekten durch Gebäudeautomation

Das Architekturstudium ist eine anwendungsorientierte und grundlagenbasierte Ausbildung über mehrere Jahre, um Wissen aus dem klassischen Bereich der Architektur zu übermitteln. Die Basis ist die Grundausbildung, später erfolgt dann eine fachliche Profilierung. Bei der Grundlagenvermittlung werden viele praktische Umsetzungselemente eingefügt, um später mittels theoretischer Vertiefung fundiertes Fachwissen zu erlernen. Aber kann wirklich jeder Architektur studieren oder gibt es einige Voraussetzungen, um hier Erfolg zu haben?

Weiterlesen: Architektur studieren: Persönliche und generelle Voraussetzungen für den Erfolg

Mit zunehmenden Auswirkungen des Klimawandels wird die Planung von Städten und Quartieren neu definiert. Eine herausfordernde Aufgabe besteht darin, Hitzestaus durch Gebäude zu verhindern. Ein Tool, das von der Hochschule Luzern entwickelt wurde, ermöglicht es, das Mikroklima in bestehenden und zukünftigen Quartieren schnell zu berechnen.

Weiterlesen: Städtische Hitzeinseln bereits in der Planung verhindern

Das Autodesk-Unternehmen Spacemaker hat das erste einfach zu bedienende Tool für Mikroklimaanalysen entwickelt, das die thermischen Verhältnisse von Städten durch Visualisierung kenntlich macht. Das Tool wurde in die Cloud-basierte Spacemaker-Plattform integriert. Dem gesamten Planungsteam wird dadurch ermöglicht, in nur wenigen Sekunden die Auswirkungen ihrer Designentscheidungen auf die thermischen Verhältnisse zu erkennen.

Weiterlesen: Effektive Mikroklimaanalyse: Wie man städtischen Wärmeinseln den Kampf ansagt

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