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Okt

Die gemeinnützige Sto-Stiftung sieht sich der Lehr- und Lernmethode „DesignBuild“ verpflichtet, die die Architektenausbildung stark mit dem konkreten Planen und Bauen von meist Sozialbauten in allen Ländern der Welt verknüpft.

Die gemeinnützige Sto-Stiftung sieht sich der Lehr- und Lernmethode „DesignBuild“ verpflichtet, die die Architektenausbildung stark mit dem konkreten Planen und Bauen von meist Sozialbauten in allen Ländern der Welt verknüpft. In diesem Jahr hat die Stiftung ihren DesignBuild-Wettbewerb neu ausgerichtet und bereits in den zwei Kategorien, „PROJECT“ und „REFLECT“ ausgelobt. Mit einer neu aufgelegten dritten Kategorie „RESEARCH“ peilt sie die Förderung in der Architekturforschung an. Bewerbungen können über www.sto-stiftung.de/designbuild gestellt werden. Einsendeschluss ist der 31. Mai 2021.

„Mit „RESEARCH“ schließen wir eine Lücke. Die Stiftung unterstützt seit Jahren DesignBuild-Projekte weltweit, hat sich bisher aber noch nicht der Forschungsförderung in diesem spannenden Feld gewidmet. Das möchten wir jetzt ändern. Neben DesignBuild-PROJECT und DesignBuild-REFLECT suchen wir mit DesignBuild-RESEARCH die Schnittmenge zwischen architektonischer Praxis, Lehre und der Forschung. Mit dem Wettbewerb möchten wir speziell den Mittelbau an Universitäten und Hochschulen europaweit fördern,“ sagt Prof. Ralf Pasel, Stiftungsrat Architektur der Sto-Stiftung.

design build research sto stiftung 02


 

Für den mit insgesamt 60.000 Euro dotierten Wettbewerb können sich europaweit alle Architektur-Fakultäten und -Fachbereiche von Universitäten bewerben. Die Konzeption sollte die fachliche Einbindung in Lehre und Forschung eines Lehrstuhls oder der Fakultät beinhalten. Eine namhaft besetzte Jury wird im Juni die Preisträger bekannt geben. Fördermittel können im Anschluss daran sofort abgerufen werden.

Weitere Informationen: www.sto-stiftung.de

Alle Fotografierenden sind eingeladen, ihren Blick auf die Kölner Stadtarchitektur zu richten und ihre Sichtweise zu präsentieren. Die Kölner Stadtarchitektur umfasst laut Auslober die geformte Umgebung, auch mit all ihren dialektischen Facetten, vom Bauwerk über zum öffentlichen Außenraum - den Verkehrs- und Freiraumsituationen und deren Benutzung.

Weiterlesen: Architekturfotografie-Preis

Jean-Paul Viguier & Associés ist ein international tätiges Planungsbüro in Paris. 160 Menschen aus 17 Ländern arbeiten hier an Projekten in den Bereichen Stadtentwicklung, Architektur, Landschaftsplanung und Innenarchitektur. Mit der Ausstellung in der Berliner Architekturgalerie Aedes präsentiert Jean-Paul Viguier sein "IntenCity"-Manifest zum ersten Mal in Deutschland.

Weiterlesen: Architekturgalerie Aedes: IntenCity – Jean-Paul Viguier et Associés

KS-Original, der Markenverbund mittelständischer Kalksandsteinhersteller baut seinen Auftritt in den sozialen Medien weiter aus. Mit dem Launch seines Instagram-Kanals bietet er ab sofort eine neue Plattform, deren minimalistisches Konzept die Vereinfachung des Bauens durch die funktionsgetrennte KS-Bauweise widerspiegelt.

Weiterlesen: Mehr Einfachheit

Mit heutigem Urteil hat der Europäische Gerichtshof entschieden, dass die Mindest- und Höchstsätze der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) nicht mehr verbindlich vorgeschrieben werden dürfen, sondern die Honorare zukünftig frei zu vereinbaren seien.

Weiterlesen: Europäischer Gerichtshof kippt die Verbindlichkeit der Architekten- und Ingenieurhonorare

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