19
Sep

Laserscannen von Bestandsgebäuden

Planung

In Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro Johannes Rechenbach aus Hannover und dem CAD-Dienstleister Axagon wurde aus den alten vergilbten zweidimensionalen Plänen der Kirche Niederdielfen ein 3D-Modell erstellt.

Architekten, Planer und Ingenieure sind auf maßstabsgerechte Zeichnungen und Modelle angewiesen - sei es für den Umbau, die Neuplanung oder zur Dokumentation bestehender baulicher oder technischer Anlagen.

Mit der Entwicklung preisgünstiger Laserscan-Hardware ergeben sich mittlerweile Möglichkeiten, komplexe Strukturen und Objekte millimetergenau und berührungslos zu vermessen. Im Gegensatz zu früher stehen aufgrund der verwendeten Laserscan-Technik, alle relevanten Daten der aufgenommen Objekte auch zur zukünftigen Weiterbearbeitung zur Verfügung.

Der enormen Zeiteinsparung beim Scannen steht ein nicht unerheblicher Aufwand gegenüber, um aus diesen Daten entsprechende Pläne und Modelle zu erstellen. Die Erfahrung zeigt hier, dass ein Tag scannen ein Vielfaches an Nachbearbeitung in AutoCAD, Microstation etc. erfordert und dieses bis zum 10-20 fachen der Scan-Zeit betragen kann.

Laserscannen von Bestandsgebäuden

Genau diese Arbeiten bilden den Engpass im ingenieurtechnischen Umfeld. Der Planer kann und will nicht monatelang auf die Auswertung warten, sondern verlangt eine schnelle und zeitnahe Lieferung.

Laserscannen von Bestandsgebäuden

Hier setzt die Leistung von Axagon an: Mit einem Team von über 400 technischen Zeichnern und Ingenieuren stellt das Unternehmen ein transparentes Back-Office für Planer bereit. So werden nach Unternehmensangaben Projekte mit mehreren tausend Stunden Modellierungsaufwand in wenigen Wochen geliefert und Personalkapazitäten flexibel bereitgestellt. Mit den Dienstleistungen bietet das Unternehmen die Möglichkeit, in Bereiche vorzustoßen, die vorher aufgrund der fehlenden Modellierungskapazitäten, verschlossen waren.

Axagon GmbH & CoKG., www.axagon.de


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Wann setzt man am besten ein WDVS mit Mineralwolle ein, wann Resol-Hartschaum oder Holzweichfaser? Auch bei den Oberflächen haben Bauherren die Qual der Wahl: Glaselemente, Klinkerriemchen oder doch lieber ein Edelkratzputz? Die neue WDVS-Übersicht von Saint-Gobain Weber gibt Orientierung. Foto: Saint-Gobain Weber

Fachliteratur

Fast jede Verglasung ist ein Unikat.

Fassade

Einzigartige Architektur und große Kunstwerke strahlen jetzt noch mehr durch die neue Innenbeleuchtung im Petersdom.

Beleuchtung

Fotos: Joachim Grothus für blocher partners

Projekte (d)

Helle, horizontale Bänder heben die Geschossdecken hervor und trennen die 22 Etagen optisch voneinander. Die Glasfassade tritt in den Hintergrund. Bild: Solarlux GmbH

Fassade

Cambridge Mosque. Foto: Blumer-Lehmann AG

Termine

Bild: Georg Aerni und schindlersalmerón

Einrichtung

Wirkt in jedem Umfeld großzügig und komfortabel: der High table des Programms 9500/9550 von Kusch-Co. In dieser Ausführung mit der neuen, samtigen Oberfläche (FENIX®) mit Anti-Fingerprint-Eigenschaften. Foto: Kusch+Co.

Einrichtung

Glänzender Effekt: Im geschliffenen Betonboden spiegeln sich die Lichtquellen. Foto: HG Esch

Hochbau

Bildrechte: C.Konrad + St.Schneider Minidommarchiv 1991

Termine

Mit dabei in der Wienerberger Designkollektion „Urban“: Der stranggepresste „Dresden“ in Anthrazit. Der Fassade des „Auditorium Maximum“ in Krakau verleiht er eine moderne, stilsichere Optik. Für den Gebäudekomplex von 4.200 m² Fläche kamen 150.000 Klinker zum Einsatz. Bild: Wienerberger

Fachliteratur

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