25
Aug

Ein Kristall von schmidt hammer lassen

Projekte (d)


 
Helsingborg ist eine der ältesten Städte im heutigen Schweden und liegt an der schmalsten Stelle des Öresund, einer Meerenge zwischen dem dänischen Seeland und dem schwäbischen Schonen. Für den zentralen Hafen von Helsingborg entwarfen schmidt hammer lassen architects eine Kongress- und Hotelanlage in einer der  attraktivsten Gegenden von Helsingborg - dem ehemaligen zentralen Fähranleger Ångfärjan im Zentrum der Stadt.

Mit ihrer Planung entschieden schmidt hammer lassen, gemeinsam mit dem Projektentwickler Midroc und der Ingenieurs- und Architekten Sweco, einen Wettbewerb für sich. Die Neuplanung spielt eine wichtige Rolle bei der städtebaulichen Weiterentwicklung des alten Hafens.



















Noch ungebaut hat sich der Komplex in der öffentlichen Wahrnehmung bereits den Spitznamen »Salzkristall« verdient. Selbstbewusst rufen die Planer den 12-geschossigen Hotelentwurf mit seinen gebrochenen Fassaden zum neuen Wahrzeichen der Stadt aus.

Sowohl Kongresszentrum als auch das Hotel mit über 230 Zimmern sollen als Katalysator für das Hafengebiet wirken und mit ihren Läden Cafés, Plätzen und Grünflächen das städtische Leben Helsingborgs bereichern.

»Unser Projekt soll ein Impuls für die weitere Entwicklung der architektonischen Qualitäten des Helsingborger Hafens sein«, verkündet Projektpartner Kim Holst Jensen

Adresse: Ångfärjan, Helsingborg, Schweden
Projektentwickler: Midroc Property Development (Schweden) 
Fläche: Hotel-und Kongresscenter 16.900 m² / Wohnen und Geschäfte 17.100 m² 
Architekt: schmidt hammer lassen architects, shl.dk
Projektpartner: Kim Holst Jensen, schmidt hammer lassen architects 
Project Architekt: Kristian Lars Ahlmark, schmidt hammer lassen architects 
Landschaftsarchitekt: schmidt hammer lassen architects in Zusammenarbeit mit Masu Landscape Planning (Dänemark) 
Executive Consultants: Sweco (Schweden)



Anzeige AZ-GC1-728x250 GAS

Fotos: Hackl Hofmann Landschaftsarchitekten

Außenraum

Models begrüßen die Besucher der Designers‘ Open. Foto: Tom Schulze

Menschen

Der Schinkelplatz wurde 1837 von Peter Joseph Lenné entworfen und ist nach dem preußischen Baumeister Karl Friedrich Schinkel benannt. Foto: Marcus Ebener

Fassade

Regionaltechniker Daniel Fecke

Unternehmen

Licht und Akustik spielen harmonisch zusammen. Die akustisch wirksamen Pads von Rossoacoustic setzen mit Farbe und Design Akzente an der Decke und nehmen Einfluss auf die gesamte Raumwirkung. Foto: Nikolaus Grünwald, Gerlingen

Einrichtung

Anzeige AZ-C1a-300x250 R8

Anzeige AZ-C1b-300x600 R8
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok Ablehnen