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Aug

German Innovation Award: Gold für Bluetooth-Modul zur Trinkwasserhygiene

Ausgezeichnet mit dem German Innovation Award 2019 in der Kategorie „Excellence in Business to Consumer – Public Space“ in Gold: Das innovative Bluetooth-Modul von Schell, das die einfache Parametrierung ermöglicht, leistet einen Beitrag zum Erhalt der Wassergüte und kann z.B. Stagnationsspülungen aufzeichnen. Foto: Schell

Unternehmen

 

german innovation awardSchell, Armaturenspezialist für öffentliche und halböffentliche Sanitärbereiche, hat beim German Innovation Award den ersten Preis gewonnen – das Schell Single Control Bluetooth-Modul, zur Parametrierung einzelner Armaturen, erhielt in der Kategorie „Excellence in Business to Consumer – Public Space“ die Auszeichnung in Gold. Der German Innovation Award wird jährlich von der Stiftung Rat für Formgebung vergeben. Über die Vergabe entscheidet eine unabhängige Jury, deren Mitglieder sich aus Vertretern von Industrie, Wissenschaft, Institutionen und der Finanzwirtschaft zusammensetzen.

Mit dem neuen SSC Bluetooth-Modul bietet Schell seinen Partnern im Fachhandwerk und Facility Management ein Bauteil mit zweierlei Nutzen. Zum Werkzeug wird das Modul, wenn es temporär mit einer Schell Armatur verbunden und zur Einstellung sowie Diagnose einer Armatur genutzt wird. Wenn es dagegen auf Dauer an der Armatur verbleibt, übernimmt es zusätzlich Trinkwasserhygiene-Funktionen. Stagnationsspülungen werden nach Kalender an individuell festgelegten Wochentagen und zu ausgewählten Uhrzeiten automatisch durchgeführt und zum Nachweis protokolliert.

Das SSC Bluetooth-Modul ist somit ein Upgrade für elektronische Schell Armaturen. Angesteuert wird es per App für iOS oder Android mit Smartphones oder Tablets. Zur ISH 2019 hat das Unternehmen sein Schell Single Control Bluetooth-Modul auch für Aufputz-Armaturen präsentiert – die gesamte Elektronik wird hier einschließlich Stromversorgung in die Armatur integriert.


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Fotos: Hackl Hofmann Landschaftsarchitekten

Außenraum

Models begrüßen die Besucher der Designers‘ Open. Foto: Tom Schulze

Menschen

Der Schinkelplatz wurde 1837 von Peter Joseph Lenné entworfen und ist nach dem preußischen Baumeister Karl Friedrich Schinkel benannt. Foto: Marcus Ebener

Fassade

Regionaltechniker Daniel Fecke

Unternehmen

Licht und Akustik spielen harmonisch zusammen. Die akustisch wirksamen Pads von Rossoacoustic setzen mit Farbe und Design Akzente an der Decke und nehmen Einfluss auf die gesamte Raumwirkung. Foto: Nikolaus Grünwald, Gerlingen

Einrichtung

Foto: St. Gertrud, Köln; Michael Rasche

Termine

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