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Aug

Die Welt des Linoleum mit an Le Corbusier angelehnten Farben

Unter dem Motto: »Imagine a world with linoleum«, präsentiert Armstrong pünktlich zum 150-jährigen Geburtstag des natürlichen Bodenbelags seine neue DLW Linoleum Kollektion. Markant sind schon ihre Leitmotive: Linolschnitte mit architektonischen Top-Objekten in kräftigen Farben – sie stehen für die Verbindung von Architektur und Kunst, von Kreativität und Handwerk, Farbenfreude und Tradition.

Mit der neuen Kollektion wird das Spektrum der Linoleum-Strukturen »Made in Germany« deutlich breiter und vielfältiger: Neun unterschiedliche Musterungen in vielen brillant leuchtenden Farben sowie dezenten Grau- und Naturtönen lassen sich harmonisch miteinander kombinieren. Dies dokumentiert eindrücklich auch das matt satinierte weiße Musterbuch: Links zeigt es das Thema Farbe, rechts die dezenten Optiken im Überblick. Der Naturbelag aus natürlichen und überwiegend nachwachsenden Rohstoffen wie Leinöl, Holzmehl, Harzen, Kork und Jute inspiriert so zu ganz individuellen Raumkonzepten.

Klassiker-Revival
Ein Highlight vor allem für Architekten und alle Bauhaus-Fans ist die neue »Uni Walton«: Passend zum Jubiläumsjahr hat Armstrong sechs neue Farben für die monochrome Struktur entwickelt: zwei warme Grautöne, ein Caramelbraun, ein Beigeton, ein edles Racing-Grün und ein dunkles Kaffebraun, genannt »Spanish Brown«.

So sah das erste Linoleum vor 150 Jahren aus, das Armstrong zum Jubiläum 2013 neu aufgelegt hat. Die an Le Corbusier angelehnten Farben sind aufgefrischte Klassiker des alten DLW Repertoires – passend zum Bauhaus-Jahr und Van de Velde-Jubiläum. »Uni Walton« sorgt mit seinem reduzierten Design für eine ruhige Flächenwirkung, insbesondere die dunklen Farbtöne wirken klassisch elegant und eignen sich für die puristische Raumgestaltung.

Festival der Farben
Mit ihren fruchtig frischen Optiken ist »Lino Art Star« neu in der Kollektion. In die Basisfarbe der flächigen Chip-Struktur sind Flakes in kontrastierenden Schmuckfarben eingestreut. Neben neun satten Farbtönen von Limettengrün bis Olympic Blau gibt es eine dreistufige Graureihe sowie ein tiefes Schwarz. Bei »Colorette« ist der Name Programm: Aufgrund der starken Farbigkeit ist die Struktur insbesondere im Bildungswesen beliebt. Mit ihrer nur dezent strukturierten Oberfläche ist »Colorette« eine pflegeleichte Alternative zur monochromen Uni Walton. Für den Architektenliebling »Marmorette« hat Armstrong ebenfalls neue kräftige Farben entwickelt: saftiges Grün, trendiges Violett und ein sattes Blau. Breiter aufgestellt ist zudem die Palette der Grau- und Brauntöne.

Effekte der Lino Art Metallic
Raffiniert und bislang absolut einzigartig ist Linoleum mit Einstreuungen aus Echtmetall: »Lino Art Alumino« und »Lino Art Firmament« verleihen dem Boden mit ihren Aluminium-Flakes schimmernde Eleganz. Die drei Optiken der »Lino Art Bronce« interpretieren die zeitlose Schönheit von Messing und Bronze und bringen Vintage-Look auf den Boden.

Natur pur
Bereits zu Anfang des Jahres stellte Armstrong eine längsgerichtete Linoleum-Struktur in natürlichen Grau-, Beige- und Brauntönen vor. Diese fließt jetzt als »Lino Art Nature« in die Gesamtkollektion ein. Sie unterstreicht mit ihrer Struktur und Farbigkeit den natürlichen Charakter von Linoleum, interpretiert Holz und Beton ganz individuell und sorgt für wohnliches Ambiente. Die neue »Linorette« zeigt sich in neun stark marmorierten Farben, charakteristisch ist ihre betont kontrastierende 5-farbige Struktur, die aus der Entfernung zu einem Ton verschmilzt. Ein kraftvoller Auftritt gelingt der »Granette«: mit ihrer markanten gerichteten Struktur interpretiert sie Granit und Stein. Die neun Optiken im Grau- bis Schwarzspektrum sind kühl und ästhetisch in der Ausstrahlung.

Beläge für spezielle Anforderungen
»Linodur« ist das Schwergewicht unter den Linoleumbelägen: Mit einer Gesamtdicke von 4,0 Millimeter ist »Linodur« besonders robust und hart im Nehmen. Sie besitzt die Nutzungsklassifizierung »Klasse 43« und ist damit auch für Produktions- und Lagerhallen geeignet. Neu in der Kollektion sind ein tiefes, fast unifarbenes Schwarz sowie ein Grauton.

Akustik-Lösungen
Für die »Colorette« gibt es ab sofort auch eine trittschalldämmende Variante, die »Colorette AcousticPlus«. Mit einem speziellen 1,5 mm starken Schaumrücken sorgt sie für eine Trittschallverbesserung von 17 dB. Die »Marmorette« gibt es ebenfalls als »AcousticPlus« Ausführung. Mit einer Unterschicht aus Korkment erreicht »Marmorette Acoustic« ein Trittschallverbesserungsmaß von 14 dB. Dank der hohen wärmedämmenden Eigenschaften von Schaum oder Korkment sind die Akustikbeläge zudem besonders fußwarm. Die Lösungen von Armstrong sind eine kosteneffiziente Ergänzung zu schalldämmenden Betondecken und schwimmenden Estrichen.

Ableitfähigkeit
In Serverräumen oder Bereichen der Industrie und Mikroindustrie mit sensiblen elektronischen Geräten müssen ableitfähige Bodenbeläge eingesetzt werden. Speziell dafür hat »Armstrong Marmorette LCH« und »Linodur LCH« im Programm, die einen Erdableitwiderstand von maximal 1x10 hoch 8 Ohm erfüllen. So lässt sich mit »Marmorette« ein durchgängiges Designkonzept in einem Objekt mit unterschiedlichen Anforderungen realisieren.

Oberflächenvergütungen
Armstrong bietet zwei bewährte Oberflächenvergütungen mit unterschiedlichen Vorteilen an: Das »LPX-Finish« wird vor allem in Kindergärten, Schulen und Universitäten empfohlen, das »PUR EcoSystem« mit seiner sehr guten Chemikalienbeständigkeit ist ausgerichtet auf den Einsatz in Krankenhäusern, Pflegeheimen und Laborräumen.

Armstrong DLW GmbH, www.imagine-linoleum.de

 


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Fotos: Hackl Hofmann Landschaftsarchitekten

Außenraum

Models begrüßen die Besucher der Designers‘ Open. Foto: Tom Schulze

Menschen

Der Schinkelplatz wurde 1837 von Peter Joseph Lenné entworfen und ist nach dem preußischen Baumeister Karl Friedrich Schinkel benannt. Foto: Marcus Ebener

Fassade

Regionaltechniker Daniel Fecke

Unternehmen

Licht und Akustik spielen harmonisch zusammen. Die akustisch wirksamen Pads von Rossoacoustic setzen mit Farbe und Design Akzente an der Decke und nehmen Einfluss auf die gesamte Raumwirkung. Foto: Nikolaus Grünwald, Gerlingen

Einrichtung

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