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Mai

CT² Center for Teaching and Training von sop architekten

Foto: B+E Fotografie

Projekte (d)

Das Lehr- und Weiterbildungsgebäude CT² Center for Teaching and Training im Cluster Biomedizintechnik, das slapa oberholz pszczulny | sop architekten im Auftrag der A. Frauenrath BauConcept geplant hat, bildet dabei den repräsentativen Auftakt für den Campus Melaten. Direkt neben dem Universitätsklinikum Aachen ist hier ein hochflexibler Lehrorganismus mit multifunktionalen Flächen und Entwicklungsmöglichkeiten für weitere Bauabschnitte entstanden.

CT² Center for Teaching and Training von sop architekten

Foto: B+E Fotografie

Auf einer Fläche von rund 800.000 m² entstehen in den kommenden Jahren auf dem RWTH Aachen Campus etappenweise 16 Forschungscluster mit Büroflächen, Hallen und Laboreinrichtungen für mehr als 10.000 Mitarbeiter. Industrieunternehmen erhalten so die Möglichkeit, sich auf dem Campus zu engagieren und in Zusammenarbeit mit den Hochschulinstituten interdisziplinär an Forschungsschwerpunkten zu arbeiten.

CT² Center for Teaching and Training von sop architekten
Foto: B+E Fotografie

CT² Center for Teaching and Training von sop architekten
Foto: krischerfotografie

Das nun fertiggestellte Lehr- und Weiterbildungsgebäude CT² Center for Teaching and Training im Cluster Biomedizintechnik, das slapa oberholz pszczulny | sop architekten im Auftrag der A. Frauenrath BauConcept geplant hat, bildet dabei den repräsentativen Auftakt für den Campus Melaten. Direkt neben dem Universitätsklinikum Aachen ist hier ein hochflexibler Lehrorganismus mit multifunktionalen Flächen und Entwicklungsmöglichkeiten für weitere Bauabschnitte entstanden.

Das Gebäude liegt auf einem weithin sichtbaren Gelände und bildet das Tor zum Campus. Der kubische, siebengeschossige Baukörper ist freigestellt auf einem Plateau positioniert und stellt einen zeichenhaften Solitär dar, der mit einer metallisch glänzenden Gebäudehülle überzogen ist.

CT² Center for Teaching and Training von sop architekten
Foto: B+E Fotografie

CT² Center for Teaching and Training von sop architekten
Foto: B+E Fotografie

Die Fassade aus Edelstahlgewebe umspannt das Gebäude flächig wie eine Membran und reduziert die dahinterliegende Wand mit Fensterbändern in eine Ebene. Im Kontrast zur geschlossenen Edelstahlhülle stehen die transparenten Kopffassaden aus Glas, die offen und einladend wirken und entsprechend der architektonischen Leitidee einen Durchgang zum dahinterliegenden Campus bilden. Die Eingangsfassaden sind mit hochwertigen Sichtbetonelementen eingerahmt.

CT² Center for Teaching and Training von sop architekten
Foto: B+E Fotografie

CT² Center for Teaching and Training von sop architekten
Foto: B+E Fotografie

Innerhalb des rund 30 Meter langen Kubus befindet sich ein Atrium, das durch zahlreiche Brücken, breite Galerien und großflächige Lernbereiche eine offene und kommunikative Welt der Lehre und Forschung entstehen lässt. Sitzgruppen mit speziellen Akustikstoffen, mobile Hocker und elektri-fizierte Raumtrenner stehen in den Lernbereichen für Meetings oder konzentriertes Arbeiten zur Verfügung.

Ein Multifunktionssaal und ein modern ausgestatteter Demo-OP für realistische Übungsszenarien fanden in der Planung besondere Beachtung. So lassen sich die Funktionsräume über die Foyer-flächen im Untergeschoss zu einem großen, verbundenen Veranstaltungsbereich verknüpfen.

CT² Center for Teaching and Training von sop architekten
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Die Freiflächen wurden so gestaltet, dass in den kommenden Jahren weitere mögliche Baukörper errichtet werden können. Die Grünflächen, Parkplätze und befestigte Wege wurden daher kostengünstig, aber optisch hochwertig umgesetzt.

Das CT² Center for Teaching and Training wurde 2018 fertiggestellt.

slapa oberholz pszczulny I architekten, www.sop-architekten.de


Standort RWTH Aachen Campus, Campus Melaten, Forckenbeckstraße
Bauherr Unternehmensgruppe Frauenrath
Team Wolfgang Marcour, Jörg Hartig, Jan Nosewicz, Kyra Ostrowski, Iljana Slapa, Viet Hoang, Pablo Uriona, Ryszard Rzadki
BGF ca.7.500 m²
Fertigstellung 2018
Architektur Leistungsphase 1-5
Innenarchitektur Büros, Lernräume, Sitzgruppen, Garderobe, Empfang


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Smart Cities und smart Citizens: Im Fallbeispiel „Herrenberg“ werden unterschiedliche Modelle, Datenebenen, Analysen und Simulationen zu einem „digitalen Zwilling“ miteinander verknüpft und in VR-Umgebungen visualisiert um z.B. Planung und Entscheidungsfindung bei städtebaulichen Prozessen zu unterstützen. Einen Eindruck davon kann man beim Symposium gewinnen.

Termine

Bis zu 1,20 Meter große Ringleuchten durchbrechen als Hingucker die Linearität des Store-Designs; rechteckige Profilleuchten unterschiedlicher Formate hingegen nehmen die übergeordnete Formensprache anwendungsbezogen auf. Foto: schwalenberg-fotografie

Beleuchtung

Mit der Übertragung des Lotus-Effekts auf eine Fassadenfarbe wurde vor 20 Jahren ein neues Kapitel bei den Bautenbeschichtungen aufgeschlagen. Foto: Sto SE & Co. KGaA

Fassade

Um die Exponate vor schädlichem Licht zu schützen, haben die Architekten die Zahl der Fenster eingeschränkt. Umso identitätsstiftender ist daher das große Fenster zum Dom, das von außen einen gezielten Einblick ins Innere des Museums bietet und umgekehrt von Innen am Ende des Rundgangs einen Blick in die historische Altstadt von Regensburg. Foto: Alexander Bernhard

Fassade

Flachdachentwässerung von A wie Attikaentwässerung bis S wie Sanierung. Umfangreiche Information und Praxisunterstützung in allen Einsatzbereichen.

Unternehmen

In Bad Homburg vor der Höhe entstand auf dem Gelände des alten Güterbahnhofs ein modernes Bürogebäude in außergewöhnlichem Erscheinungsbild samt einer Fassade mit Wiedererkennungswert. Foto: Hopermann Fotografie/FREYLER

Fassade

Ein Spacer aus Glas: Mit „sedak isopure“ entstehen Isoliergläser, die Transparenz bis zur Fuge bieten. Foto: sedak GmbH & Co. KG | René

Fassade

Im Profilglas kommt die transluzente Wärmedämmung TIMax GL-PlusF und die Sonnenschutzeinlage TIMax Mesh in schwarz zum Einsatz. Fotograf: Meike Hansen, Hamburg

Fassade

Am von der Sto-Stiftung geförderten Praxis-Workshop nahmen 2018 Studierende aus insgesamt 10 Nationen teil und lernten den Umgang mit modernen Wärmedämmverbundsystemen. Foto: Sto-Stiftung / Christoph Große

Unternehmen

Schallschutz-Broschüre zur DIN 4109

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