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Sep

CT² Center for Teaching and Training von sop architekten

Foto: B+E Fotografie

Projekte (d)

Das Lehr- und Weiterbildungsgebäude CT² Center for Teaching and Training im Cluster Biomedizintechnik, das slapa oberholz pszczulny | sop architekten im Auftrag der A. Frauenrath BauConcept geplant hat, bildet dabei den repräsentativen Auftakt für den Campus Melaten. Direkt neben dem Universitätsklinikum Aachen ist hier ein hochflexibler Lehrorganismus mit multifunktionalen Flächen und Entwicklungsmöglichkeiten für weitere Bauabschnitte entstanden.

CT² Center for Teaching and Training von sop architekten

Foto: B+E Fotografie

Auf einer Fläche von rund 800.000 m² entstehen in den kommenden Jahren auf dem RWTH Aachen Campus etappenweise 16 Forschungscluster mit Büroflächen, Hallen und Laboreinrichtungen für mehr als 10.000 Mitarbeiter. Industrieunternehmen erhalten so die Möglichkeit, sich auf dem Campus zu engagieren und in Zusammenarbeit mit den Hochschulinstituten interdisziplinär an Forschungsschwerpunkten zu arbeiten.

CT² Center for Teaching and Training von sop architekten
Foto: B+E Fotografie

CT² Center for Teaching and Training von sop architekten
Foto: krischerfotografie

Das nun fertiggestellte Lehr- und Weiterbildungsgebäude CT² Center for Teaching and Training im Cluster Biomedizintechnik, das slapa oberholz pszczulny | sop architekten im Auftrag der A. Frauenrath BauConcept geplant hat, bildet dabei den repräsentativen Auftakt für den Campus Melaten. Direkt neben dem Universitätsklinikum Aachen ist hier ein hochflexibler Lehrorganismus mit multifunktionalen Flächen und Entwicklungsmöglichkeiten für weitere Bauabschnitte entstanden.

Das Gebäude liegt auf einem weithin sichtbaren Gelände und bildet das Tor zum Campus. Der kubische, siebengeschossige Baukörper ist freigestellt auf einem Plateau positioniert und stellt einen zeichenhaften Solitär dar, der mit einer metallisch glänzenden Gebäudehülle überzogen ist.

CT² Center for Teaching and Training von sop architekten
Foto: B+E Fotografie

CT² Center for Teaching and Training von sop architekten
Foto: B+E Fotografie

Die Fassade aus Edelstahlgewebe umspannt das Gebäude flächig wie eine Membran und reduziert die dahinterliegende Wand mit Fensterbändern in eine Ebene. Im Kontrast zur geschlossenen Edelstahlhülle stehen die transparenten Kopffassaden aus Glas, die offen und einladend wirken und entsprechend der architektonischen Leitidee einen Durchgang zum dahinterliegenden Campus bilden. Die Eingangsfassaden sind mit hochwertigen Sichtbetonelementen eingerahmt.

CT² Center for Teaching and Training von sop architekten
Foto: B+E Fotografie

CT² Center for Teaching and Training von sop architekten
Foto: B+E Fotografie

Innerhalb des rund 30 Meter langen Kubus befindet sich ein Atrium, das durch zahlreiche Brücken, breite Galerien und großflächige Lernbereiche eine offene und kommunikative Welt der Lehre und Forschung entstehen lässt. Sitzgruppen mit speziellen Akustikstoffen, mobile Hocker und elektri-fizierte Raumtrenner stehen in den Lernbereichen für Meetings oder konzentriertes Arbeiten zur Verfügung.

Ein Multifunktionssaal und ein modern ausgestatteter Demo-OP für realistische Übungsszenarien fanden in der Planung besondere Beachtung. So lassen sich die Funktionsräume über die Foyer-flächen im Untergeschoss zu einem großen, verbundenen Veranstaltungsbereich verknüpfen.

CT² Center for Teaching and Training von sop architekten
Foto: B+E Fotografie

Die Freiflächen wurden so gestaltet, dass in den kommenden Jahren weitere mögliche Baukörper errichtet werden können. Die Grünflächen, Parkplätze und befestigte Wege wurden daher kostengünstig, aber optisch hochwertig umgesetzt.

Das CT² Center for Teaching and Training wurde 2018 fertiggestellt.

slapa oberholz pszczulny I architekten, www.sop-architekten.de


Standort RWTH Aachen Campus, Campus Melaten, Forckenbeckstraße
Bauherr Unternehmensgruppe Frauenrath
Team Wolfgang Marcour, Jörg Hartig, Jan Nosewicz, Kyra Ostrowski, Iljana Slapa, Viet Hoang, Pablo Uriona, Ryszard Rzadki
BGF ca.7.500 m²
Fertigstellung 2018
Architektur Leistungsphase 1-5
Innenarchitektur Büros, Lernräume, Sitzgruppen, Garderobe, Empfang


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Wann setzt man am besten ein WDVS mit Mineralwolle ein, wann Resol-Hartschaum oder Holzweichfaser? Auch bei den Oberflächen haben Bauherren die Qual der Wahl: Glaselemente, Klinkerriemchen oder doch lieber ein Edelkratzputz? Die neue WDVS-Übersicht von Saint-Gobain Weber gibt Orientierung. Foto: Saint-Gobain Weber

Fachliteratur

Fast jede Verglasung ist ein Unikat.

Fassade

Einzigartige Architektur und große Kunstwerke strahlen jetzt noch mehr durch die neue Innenbeleuchtung im Petersdom.

Beleuchtung

Fotos: Joachim Grothus für blocher partners

Projekte (d)

Helle, horizontale Bänder heben die Geschossdecken hervor und trennen die 22 Etagen optisch voneinander. Die Glasfassade tritt in den Hintergrund. Bild: Solarlux GmbH

Fassade

Cambridge Mosque. Foto: Blumer-Lehmann AG

Termine

Bild: Georg Aerni und schindlersalmerón

Einrichtung

Wirkt in jedem Umfeld großzügig und komfortabel: der High table des Programms 9500/9550 von Kusch-Co. In dieser Ausführung mit der neuen, samtigen Oberfläche (FENIX®) mit Anti-Fingerprint-Eigenschaften. Foto: Kusch+Co.

Einrichtung

Glänzender Effekt: Im geschliffenen Betonboden spiegeln sich die Lichtquellen. Foto: HG Esch

Hochbau

Bildrechte: C.Konrad + St.Schneider Minidommarchiv 1991

Termine

Mit dabei in der Wienerberger Designkollektion „Urban“: Der stranggepresste „Dresden“ in Anthrazit. Der Fassade des „Auditorium Maximum“ in Krakau verleiht er eine moderne, stilsichere Optik. Für den Gebäudekomplex von 4.200 m² Fläche kamen 150.000 Klinker zum Einsatz. Bild: Wienerberger

Fachliteratur

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