27
Jan

Baukultur mit funktionsgetrennten Wänden

Premium-Advertorial

 

Kaum ein anderer Wandbaustoff hat sich in den vergangenen Jahren so konsequent weiterentwickelt wie Kalksandstein. Früher stand das Material vor allem für leistungsfähige Mauerwerkssteine, die in einem energiearmen Prozess aus den natürlichen Rohstoffen Kalk, Sand und Wasser hergestellt werden. Inzwischen hat sich jedoch eine eigenständige KS* Bauweise entwickelt. Diese überzeugt vor allem durch Solidität und Wertbeständigkeit, Wirtschaftlichkeit und Flexibilität sowie schnell ausgeführte, schlanke Wandkonstruktionen.

Charakteristisch für die bewährte KS* Bauweise ist die Funktionstrennung des Wandaufbaus in Schichten: Tragen, Dämmen und Witterungsschutz. Die einzelnen Ebenen lassen sich bereits in der Planungsphase projektbezogen optimieren.

Bei der KS* Bauweise übernehmen hoch belastbare Kalksandsteine, deren Druckfestigkeiten standardmäßig zwischen 12 bis 20 N/mm² betragen, die tragende Funktion. Wände aus Kalksandstein sind daher bereits ab einer Wanddicke von 115 mm tragend einsetzbar. Diese enorme Tragfähigkeit ermöglicht die Konstruktion besonders schlanker Wände. Gebäude mit bis zu fünf Vollgeschossen lassen sich problemlos mit Außenwänden ab einer Wanddicke von 150 mm und bis zu sieben Vollgeschosse ab einer Wanddicke von 175 mm realisieren. Gleichzeitig garantiert die von Natur aus hohe flächenbezogene Masse des Kalksandsteins mit Rohdichten bis 2,0 kg/dm³ (regional auch bis 2,2 kg/dm³) einen hohen baulichen Schall- und Brandschutz.

Vorteil Funktionstrennung

Durch die Funktionstrennung ermöglichen Außenwände aus Kalksandstein die Kombination von Baustoffen mit den jeweils günstigsten Eigenschaften. Zielkonflikte werden vermieden, jede Schicht für sich kann zielgenau und kostensparend an die jeweiligen Anforderungen eines Gebäudes angepasst werden. Der Wärmeschutz etwa lässt sich unabhängig von der Erfüllung der grundlegenden Anforderungen wie Statik, Schall- und Brandschutz optimieren. Dadurch wird das Wärmeschutzniveau individuell planbar und ein lückenloser Wärmeschutz möglich. Durch seine hohen Rohdichten wirkt Kalksandstein zudem als natürlicher Wärmespeicher – im Sommer wie im Winter. Unterm Strich trägt die KS* Bauweise also zu einer nachhaltigen Optimierung von Bauwerken bei und sorgt zudem für ein gesundes Raumklima.

Wandkonstruktionen aus Kalksandstein sind des Weiteren ein idealer Befestigungsgrund für alle Arten der architektonisch prägenden Fassade. Die KS* Bauweise bietet also zusätzliche Flexibilität für die Fassadengestaltung, beispielsweise als Sichtmauerwerk mit Verblendern oder Fasensteinen, mit einem WDVS oder mit einer vorgehängten Fassade.

Charakteristisch für die bewährte KS* Bauweise ist die Funktionstrennung des Wandaufbaus in Schichten – sowohl einschalig (ganz oben) als auch zweischalig (unten). Bildnachweis: Thomas Popinger / KS-ORIGINAL GMBH
Charakteristisch für die bewährte KS* Bauweise ist die Funktionstrennung des Wandaufbaus in Schichten – sowohl einschalig als auch zweischalig (ganz oben). Bildnachweis: Thomas Popinger / KS-ORIGINAL GMBH

Wirtschaftliche Wandkonstruktion

Ob kostengünstiges, serielles und elementiertes Bauen, Nachhaltigkeit und Recyclingfähigkeit, Energieeffizienz oder Lösungen für individuelle Entwurfsplanungen mit variabler Grundrissgestaltung: die KS* Bauweise erfüllt alle Anforderungen an solide Tragwerkskonstruktionen und zählt gleichzeitig zu den wirtschaftlichsten Konstruktionsarten – insbesondere im Wohnungsbau und bei steigenden Anforderungen an den baulichen Wärmeschutz.

Wesentliche Gründe dafür sind der funktionsgetrennte Wandaufbau sowie rationelle, großformatige Bausysteme der Marken KS-PLUS und KS-QUADRO. Durch die großformatigen Kalksandstein-Elemente, die alle Kriterien des seriellen Bauens erfüllen, entstehen heute sehr viel schneller, wirtschaftlicher und zielgerichteter Gebäude mit einem kompromisslos hohen Anspruch an die bauphysikalischen Qualitäten ihrer Wandkonstruktionen. Dabei werden mit den schlanken Wandaufbauten der KS* Bauweise Raumgewinne von bis zu sieben Prozent gegenüber alternativen Konstruktionsarten erzielt.

Komprimierte Informationen über die KS* Bauweise erhalten Sie mit der neuen KS* App, die kostenlos für iOS und Android in den jeweiligen Stores heruntergeladen werden kann.


Weissenhof-Siedlung. Bildquelle: Architekturzeitung

Termine

Rockfon Eclipse Deckensegel im farbgleichen Money Room. Foto: Rockfon

Innenausbau

Wichtiger Bestandteil von groupCONTROL ist der Multi Master Controller, welcher das erste Steuergerät auf dem Markt ist, das nach Zhaga D4i zertifiziert wurde. Bildquelle: Tridonic

Außenraum

Das Nürnberger Rathaus wurde zwischen 1616 und 1622 errichtet. Allerdings erlitt es während des Zweiten Weltkriegs starke Beschädigungen. Heute beherbergt es eine Touristenattraktion. Bildquelle: Hoba

Türen+Tore

Foto: Martina Carantani - Francesca Brambilla Comunicazione / KEIMFARBEN

Unternehmen

Mit schlanken Pfahlkonstruktionen löst RPBW die gigantischen Volumina des Hotels Andaz und der Wohntürme, die sich bis zu 65 Meter oberhalb der Piloti erheben, optisch auf. Die mit iGuzzini realisierte Außenbeleuchtung von podpod design unterstützt diesen Effekt. Bildquelle: Friedrich Michael Jansenberger

Außenraum

Das einzige Isolierglas, das es schusshemmend und gebogen gibt, ist sedak isosecure. Bild: sedak

Fassade

SWISS KRONO OSB/3 sensitiv EN300 für besonders sensible Bereiche wie Kitas oder Schulen. Bildnachweis: SWISS KRONO | Foto: Jan Meier

Hochbau

In den österreichischen L’Osteria-Restaurants spielt die Allgemeinbeleuchtung eine große Rolle, denn sie soll die Wohlfühlatmosphäre unterstützen. Für seine Spy-Stromschienenstrahler hat Delta Light daher eine Softdim-Variante entwickelt, die auf 1.800 K gedimmt werden kann. Bildquelle: L’Osteria Österreich

Design+Oberfläche

Die Hybrid-Leuchte Zoover von Delta Light, die auch für gute Raumakustik sorgt, erscheint aus verändertem Blickwinkel in einem anderen Licht. Je niedriger die Augenhöhe, umso mehr wird die diffuse Lichtscheibe zunächst als Sichel und schließlich in ihrer ganzen Form wahrgenommen. Bildquelle: Delta Light

Beleuchtung

Mit großer Sonnenterrasse aus Cedral Dielen lädt das Eventboot ‘Herz Ahoi‘ zu privaten Feiern und Firmenmeetings auf dem Wannsee ein. Foto: HGEsch Photography

Außenraum

Ilot Queyries verbindet selbstbewusste Präsenz mit facettenreicher Formensprache. Der Wohnkomplex bettet sich als neuer Orientierungspunkt in die Umgebung ein und interpretiert die Bautraditionen von Bordeaux auf zeitgenössische Art. Quelle: agrob-buchtal.de / Ossip Architectuurfotogr. Rotterdam

Projekte (d)

Anzeige AZ-C1a-300x250 R8

Anzeige AZ-C1b-300x600 R8
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.