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Jul

kupa – Quartier München: Interview Ludwig Wappner, Allmann Sattler Wappner Architekten

Bild: Bauwerk Capital GmbH & Co.KG

Menschen

Globalisierung, Digitalisierung, Flexibilisierung: Das Leben der Menschen ändert sich rasant und tiefgreifend. Gerade in den Metropolen. Arbeits- und Privatleben verschmelzen. Die Zahl der Single-Haushalte steigt. Der Anspruch an ein vernetztes, mobiles und flexibles Miteinander ebenso. Gleichzeitig findet eine Rückbesinnung auf grundlegende soziale Werte statt. „Während die Konsumgüterindustrie längst auf diese Trends reagiert, sie befeuert oder gar setzt, verharrt die Wohnimmobilienwirtschaft oft im bewährten Prinzip: Wohnzimmer, Küche, Bad – und vergibt sich damit die Chance, Mehrwerte für die Menschen zu schaffen, für die sie baut“, sagt Roderick Rauert, geschäftsführender Gesellschafter der Bauwerk Development. Das Unternehmen realisiert aktuell den Bau von „kupa – Quartier Kuvertfabrik Pasing“ in München. Das Konzept dafür hat Bauwerk gemeinsam mit Trendforschern entwickelt. Es basiert auf gesellschaftlichen Megatrends und geht damit auf die aktuellen Wünsche von Wohnungssuchenden nach Mobilität, Kommunikation, Vernetzung und lokaler Verbundenheit ein.

kupa quartier muenchen 03Luftaufnahme der Kuvertfabrik Pasing vor der Sanierung. Foto: Bauwerk Capital GmbH & Co. KG

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Die Pläne für das neue Quartier stammen aus der Feder des Münchner Architekturbüros Allmann Sattler Wappner. Großformatige, raumhohe Fenster bestimmen das Erscheinungsbild der Wohngebäude. Je nach Ausrichtung reagieren die Fassaden auf ihre Umgebung. Asymmetrische, dreieckige Erker erzeugen zu den umgebenden Straßen eine skulpturale Wirkung. Für die Bewohner vergrößert sich dadurch der Wohnraum und der Ausblick wird erweitert. Zu den Innenbereichen des Quartiers hingegen tragen die Fassaden einen ruhigen, flächigen Charakter.


Vom Smart Apartment bis zur Familienwohnung werden die Eigentumswohnungen in Größen zwischen 40 bis 120 Quadratmetern angeboten. Fast alle Einheiten haben einen großzügigen Balkon oder eine Dachterrasse. Die Erdgeschosswohnungen verfügen über private Gärten, die um öffentliche Grünflächen und Spielbereiche ergänzt werden. Zudem entsteht auf dem Dach eines der Gebäude ein gemeinschaftlich nutzbarer Dachgarten. Sämtliche Außenflächen werden mit viel Grün und einer hohen Aufenthaltsqualität gestaltet. Die Promenade, die vom Quartier aus bis zum Shopping-Center Pasing Arcaden führt, ist für die Öffentlichkeit zugänglich.

Prof. Ludwig Wappner. Foto: Myrzik und Jarisch
Prof. Ludwig Wappner. Foto: Myrzik und Jarisch

INTERVIEW

Redaktion: Was war Ihre Vision des Quartiers kupa?

Ludwig Wappner: Die ersten Gedanken bei der Konzeptfindung kreisten um eine städtebaulich prägnante und lebenswerte Arrondierung des brach liegenden Geländes rund um die identitätsstiftende ehemalige Kuvertfabrik. Im Anschluss an die fast fertiggestellte Bebauung des alten Stückgutgeländes und im Zusammenhang mit der in den letzten Jahren erfolgten städtebaulichen Neuordnung um den Pasinger Bahnhof mit den Pasing Arcaden und den neu geschaffenen großzügigen öffentlichen Freiräumen, wird das Quartier kupa künftig die erste Adresse von der Münchner Innenstadt her gesehen. Unser städtebauliches Konzept gibt auf diesen Kontext die architektonischen und freiraumplanerischen Antworten zu Wohnen, Arbeiten und Einkaufen inmitten der Stadt.

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Redaktion: Was ist der Grundgedanke des architektonischen Entwurfs und wie wird dieser für die Bewohner erlebbar?

Ludwig Wappner: Unsere architektonische Antwort für das Wohnen im neuen Quartier kupa speist sich aus der direkten sich im Wandel befindenden baulichen Nachbarschaft und der identitätsstiftenden Mitte rund um das denkmalgeschützte Gebäude der alten Kuvertfabrik. Gleichzeitig muss sie den stark reglementierten Vorgaben des städtebaulichen Bebauungsplans entsprechen. In diesem Kontext haben wir eine Vielzahl von städtebaulichen, räumlichen und materialspezifischen Gedanken zukunftsweisend ausgearbeitet. Es gibt unterschiedliche Hausformen und Lagen im Quartier, die den Bewohnern verbunden über einen zusammenhängenden und prägnanten Gestaltungskanon im Äußeren und im Inneren adressierbare Individualität, bei gleichzeitiger Integration in ein gestalterisch anspruchsvolles und lebenswertes Stadtquartier bieten.

In vielen Quartieren geht es den Entwicklern darum, Wohnen und Arbeiten zu verbinden – und so auf die Bedürfnisse der Menschen nach Flexibilität in ihrem Leben sowie bezahlbaren, aber lebenswerten Wohnraum einzugehen.

Redaktion: Welche Herausforderungen bedeutet dies für die Architektur?

Ludwig Wappner: Die Architektur muss von den sichtbaren Qualitäten bestehender Stadtquartiere lernen. Der Schlüssel zu einem lebenswerten, urbanen Viertel liegt – neben zukunftsweisenden Wohn- und Gewerbetypologien – in seiner baulichen Struktur. Gut gestaltete Räume haben das Potenzial, auf die unterschiedlichsten Bedürfnisse der Gesellschaft einzugehen. Sie geben Antworten auf die Flexibilisierung und steigende Mobilität. Die Architektur muss leicht änderbare Wohnraumstrukturen anbieten, die sich der stetig wandelnden Gesellschaft und den demografischen Veränderungen anpasst.

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Redaktion: Die Kuvertfabrik Pasing bringt eine eigene Geschichte mit sich. Wie schafft man es, mit ihr und neben ihr ein neues Wohnquartier entstehen zu lassen und wie sind Sie diese Aufgabe angegangen?

Ludwig Wappner: Von Anfang an haben wir das neue Quartier, seine Architektur und seine Stadträume um das identitätsstiftende und geschichtsträchtige Bauwerk herum entwickelt. Dabei hat uns inspiriert, das Nebeneinander von gründerzeitlicher gewerblicher Historie und das neue, in die Zukunft schauende Wohnen in der Stadt zu verschmelzen. Die Komponenten Alt und Neu schaffen eine lebenswerte einzigartige Atmosphäre für die künftigen Bewohner.

Redaktion: Inwieweit beeinflusst die Architektur der Kuvertfabrik das Neue? Gibt es Zitate an das historische Gebäude?

Ludwig Wappner: Alt und Neu sind durch eindeutige bauplastische Referenzen an die jeweilige Entstehungszeit visuell sichtbar und räumlich spürbar. Beides verbinden wir über die Gestaltung der Materialien und Farben. Insbesondere durch die typisch Münchnerischen Putztechniken. So finden sich die zurückhaltende, elegante Farbigkeit der Faschen und Gesimse und die kaminrote Farbe des großen Biberschwanzdaches der Kuvertfabrik in den gleichfarbigen Markisen der Neubauten wieder, ebenso die diversen rauen und glatten Putztechniken. Die vom Jugendstil beeinflussten Metallgeländer und die noch vorhandenen Reste der Art-Déco Keramikfliesen im Inneren des Fabrikgebäudes haben uns zudem zu Transferdetails beim Wohnen animiert.

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Redaktion: Welches Gefühl erzeugt das Quartier kupa, wenn man es betritt?

Ludwig Wappner: Es gibt zwei wichtige Erschließungsachsen für das neue Quartier: die prägnante Stadtadresse von Osten über die Landsberger Strasse mit dem künftigen U-Bahnhof der U-Bahn-Linie 5 und die eher privatere Adresse aus Pasing über den neuen Stadtpark und der neuen Promenade für Fußgänger und Fahrradfahrer. Je nach Zugang erzeugt das neue Stadtquartier sicher zwei recht unterschiedliche Wahrnehmungen. Beiden wohnt aber die gleiche Großzügigkeit und spürbare Aufenthaltsqualität der Freiräume inne, die rund um die neuen Häuser und die ehemalige Kuvertfabrik einerseits Privatheit zulassen, zugleich aber auch Nachbarschaften und Kontakte fördern und unterstützten.

Redaktion: Welche drei besonderen und unverwechselbaren Begriffe würden Sie dem Projekt kupa zuweisen?

Ludwig Wappner: Wohnen und Arbeiten in besonderer Nachbarschaft der Stadtgeschichte Pasings. Unverwechselbare Architektur und umgebende Freiräume im Kontext mit dem Vorhandenen. Innovatives und attraktives Wohnen und Arbeiten mit Offenheit für künftige Veränderungen und Herausforderungen der Stadtgesellschaft.

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Redaktion: Welche Herausforderungen stellen sich auf dem Weg hin zu einem funktionierenden Stadtquartier?

Ludwig Wappner: Neben den „vielen Spielregeln der Bebauungsvorschriften“ muss man ein neues Stadtquartier zunächst in einem größeren städtebaulichen Kontext betrachten und analysieren. Hierzu gehören übergeordnete Bezüge wie die direkten Nachbarschaften, die räumlichen und verkehrlichen Anbindungen und die Betrachtung der vorhandenen und neuen Infrastrukturen für Wohnen, Arbeiten, Bildung und Nahversorgung. In zweiter Linie geht es dann um ein lebenswertes und schönes Quartier, welches sich in der Regel aus einem angemessenen und gut gemachten Städtebau und den dazu notwendigen und ebenso gut gestalteten umgebenden Freiräumen entwickelt. Den Rest zu einem funktionierenden und lebenswerten Quartier werden dann die künftigen Bewohner und Nutzer beitragen.

Redaktion: Welche Qualitäten braucht ein Stadtquartier, sodass aus fremden Nachbarn eine Community wird?

Ludwig Wappner: Man muss bei der Planung darauf achten, dass der Privatheit und der Gemeinschaft gleichermaßen Rechnung getragen wird. Dies spiegelt sich in einer identitätsstiftenden Architektur und den variabel nutzbaren, gut gestalteten Freiräumen wider, die den Wünschen und Bedürfnissen der zukünftigen Nutzer an das Leben in der Stadt und zukünftigen Trends im Wohnen und Arbeiten entgegenkommen. Gemeinsam mit Bauwerk und Trendforschern haben wir diese Themen von Anfang an in die Konzeptionen und Planungen mit einbezogen. So wurde kupa zu einem Quartier mit unverwechselbarer Adressierung, das gerade für Familien und die vielen Singlehaushalte ein großes Angebot an gemeinsam nutzbaren Wohn- und Lebensqualitäten anbietet. Dieses gemeinsam „Nutzen und Kümmern“ trägt zu einer sehr hohen Identifikation mit einem Wohnumfeld und einer gelebten Gemeinschaft bei.

Redaktion: Der Claim der kupa lautet „Hier wohnt die Zukunft“. Wie spiegelt sich dieser in der Architektur wider?

Ludwig Wappner: Eine Immobilie mit zeitloser, guter Architektur muss in der Lage sein, auf künftige Veränderungen und Trends im Wohnen und Arbeiten adäquate und flexibel anpassbare Antworten zu geben. Dies haben wir mit offenen und funktional durchdachten Grundrissen, raumhohen Öffnungen, langlebigen Details, innovativen Fassaden sowie den Gemeinschaftsflächen architektonisch abgebildet. Unser Ziel dabei ist, den künftigen Bewohnern ein bestmögliches Gefühl für die Zukunft in ihren „eigenen vier Wänden“ zu geben.

Redaktion: Was sind die besonderen Qualitäten der Wohnungsgrundrisse? Welche Vorteile bieten sie für die künftigen Bewohner?

Ludwig Wappner: Die unterschiedlich großen Wohngrundrisse bieten ein Maximum an Raum. Vor allem in den kleineren Apartments schaffen wir dies unter Zuhilfenahme eines hochfunktionalen und effizienten Raummoduls, das technische Infrastrukturen, Sanitäreinrichtungen und Abstellflächen bündelt und dadurch intelligent Wohn- und Nutzfläche für den Bewohner schafft. Die Typologien der größeren Grundrisse bieten zudem flexibel anpassbare Raumeinheiten an. Allen Wohnungen gemein sind die raumhohen Fenster, die viel Tageslicht in die Räume lassen. Erker und Balkone unterschiedlichster Dimensionen bieten individuelle Möglichkeiten der Wohnungsnutzung und prägen die Fassaden. Und: Dachterrassen für die Gemeinschaft und für individuelle Wohneinheiten in den Obergeschossen bieten eine besonders ausgeprägte Ausnutzung der Dachlandschaft für die Bewohner an.

Redaktion: Wo liegen die Grenzen der Geborgenheit, wenn Blickwinkel in Wohnungen immer weiter werden und Aussichten noch großflächiger?

Ludwig Wappner: Diese Grenzen sind erfahrungsgemäß einfach mittels Sekundärarchitektur wie Verdunklungen, Sonnenschutz, Vorhängen und landschaftsplanerischer Gestaltung zu steuern. Jeder Bewohner kann seinen Ein- und Ausblick individuell gestalten. Bereiche von direkt angrenzenden öffentlichen Wegen sollte man über Hochparterrewohnungen oder andere erdgeschossige Nutzungen für die Gemeinschaft oder gewerbliche Einrichtungen „bewohnbar machen“. Die Offenheit von Wohnungsfassaden widerspricht nicht dem Gefühl der Geborgenheit in einer Wohnung.

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Redaktion: In München gibt es derzeit eine Debatte über Baukultur und Entwürfe, die aus dem Einheitsbrei herausstechen. Angestoßen wurde der Diskurs durch die Ausstellungsreihe „Zukunft findet Stadt“ des Referats für Stadtplanung, die Anfang 2019 im neuen Rathaus unter dem Titel „Hingeschaut: Baukultur in München“ zu sehen war. Wie sehen Sie diese Diskussion und wie wichtig ist für Sie eine Architektur, die einprägsam und besonders ist?

Ludwig Wappner: Die durch das Planungsreferat angestoßene Debatte ist eine absolut begrüßenswerte und wichtige Diskussion, insbesondere da die Ausstellung offen war für Bürger der Stadt mit Interesse an der Stadtentwicklung und am Status quo. Hier ging es beispielhaft um das Aufzeigen von Planungs- und Gestaltungsqualität beim Konzipieren und Bauen von neuen Stadtquartieren, städtischen Räumen und Parklandschaften und zuletzt dem gebauten singulären Haus. Die Ausstellung verdeutlichte, dass nur zusammen mit einer aufgeschlossenen Stadtgesellschaft, einer klugen und weitsichtigen Politik, einem guten Bauherren und kreativen und selbstbewussten Planern, etwas entwickelbar ist, das man als Baukultur deklarieren und zeigen kann. Dies soll Ansporn sein, nicht nachzulassen, wenn es beim Bauen um die Qualität unserer gebauten Umwelt geht, die auch für kommende Generationen ebenso lebenswert erscheinen soll.

Unsere Architektur war noch nie laut und auffallend, sondern immer so unterschiedlich und besonders wie die Orte, für die sie entwickelt wurde. Sie soll mit den Menschen, die sie betrachten und nutzen, einen nachhaltigen Dialog führen, da sie gleichermaßen das Schöne wie die bestmögliche Funktion anbietet. Wir gehen den Dingen sehr intensiv auf den Grund und loten die Grenzen des Machbaren aus, um eine unverwechselbare Lösung für die gestellte Bauaufgabe zu entwickeln, so auch hier beim Projekt kupa in München Pasing.

Redaktion: Was sind Ihrer Meinung nach momentan die wichtigsten Trends in der Architektur für die nächsten Jahre?

Ludwig Wappner: Eine komplexe und kaum in wenigen Worten zu beantwortende Schlussfrage, die bei der derzeitigen Dynamik des gesellschaftlichen Wandels dem Blick in die berühmte Glaskugel gleichkommt. Selbst die bekanntesten Trendforscher müssen innerhalb kürzester Zeit ihre Prognosen und Aussagen revidieren und anpassen, da sich insbesondere durch die enorme Sammlung und Auswertung von verfügbaren Daten in der ganzen Welt ständig neue Erkenntnisse und Hinweise auch für die Architektur ergeben. Die, die heute wichtig erscheinen, sind morgen vielleicht schon wieder überholt. Architektur ist immer auch ein Spiegel der jeweiligen Gesellschaft und bildet deren soziale, politische und kulturellen Vorstellungen und Werte ab. Sie ist keine autonome Disziplin, die im unbestimmten Raum entsteht, sondern sie reagiert und interagiert den gesellschaftlichen Veränderungen entsprechend.

Platz ist jetzt schon knapp in den prosperierenden Städten, daher wird die Schaffung von guten Mikrowohnungen sicher ein wichtiges Thema der Zukunft sein, aber auch die Reaktionen auf den rasant sich verändernden demografischen Wandel in der Gesellschaft, mit der Notwendigkeit, darauf kluge und flexible Antworten in den Grundriss- und Gebäudetypologien aufzuzeigen. Die rasant zunehmende Digitalisierung wird das Leben und Wohnen der Zukunft noch stärker verändern als bisher, aber sicher mehr im Detail als im gebauten Großen. Materielle Ressourcen spielen schon heute eine sehr wichtige Rolle beim Bauen und werden künftig noch mehr in den Mittelpunkt geraten, insbesondere beim Bauen und Transformieren im Bestand.

Das Thema „bezahlbarer Wohnraum für alle“ wird noch stärker in den gesellschaftlichen und politischen Fokus rücken, will eine lebenswerte Stadt wie München nicht in Gefahr geraten, für viele Gesellschaftsschichten nicht mehr erschwinglich zu sein, beziehungsweise nur noch an den Rändern der Stadt. Hierauf müssen die Stadtgesellschaft, die unterschiedlichen Bauherreninnen, und auch die Architektur adäquate, zukunftsweisende und kluge Antworten anbieten, damit Städte nicht zu „gated communities“ werden, sondern vitales Spiegelbild der in ihr lebenden und arbeitenden Bevölkerung bleiben. Gute und vorausschauend geplante Architektur sollte in der Regel Trends auch über Jahre hinweg locker verkraften können. Beispiele und Epochen in der jüngeren Baugeschichte, die gesellschaftliche Veränderungen leicht verkraften und sogar noch mehr strahlen konnten als zur Entstehungszeit gibt es zur Genüge. Die alte Kuvertfabrik im neuen kupa Quartier sollte diese These nachhaltig erhärten.

Bilder: Bauwerk Capital GmbH & Co.KG


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Fotos: Serge Ferrari/Fotograf Cédric Widmer

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