06
Jul

Neuveröffentlichung: Wärmedämmung sachlich betrachtet

Fachliteratur

Wärmedämmung sachlich betrachtet

Die Wärmedämmung an Wohnhäusern wird derzeit besonders heftig kritisiert. Was wirklich dran ist an den Vorwürfen, zeigen sechs Wissenschaftler und Ingenieure in einem neu erschienenen Buch. In dem kleinen Band »Über den Sinn von Wärmedämmung« nehmen die Autoren zu den 13 häufigsten Einwänden, Vorurteilen und Missverständnissen Stellung und klären auf. Ihr Fazit: Bei richtiger Planung und Ausführung ist baulicher Wärmeschutz nicht nur unbedenklich, sondern bietet erhebliche Vorteile.

Das auch für Laien verständliche 64-seitige Taschenbuch kostet 3,50 Euro, Herausgeber ist die KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg. Das Buch ist im KEA-Verlag erschienen und dort auch erhältlich: www.kea-bw.de/shop/startseite/

Entstanden ist das Werk aus einem letztes Jahr veröffentlichten Positionspapier. Verfasst haben es die baden-württembergische Landesenergieagentur KEA, das Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP, das Karlsruher Institut für Technologie (KIT), das Energieinstitut Vorarlberg (EIV) und das Planungsbüro ebök. Die renommierten Institutionen wollten mit dem Papier einen Beitrag zur Versachlichung der Debatte leisten und haben damit überregional für Aufmerksamkeit gesorgt. Nun ist das Papier auch als Buch erschienen.

Dr. Volker Kienzlen, Hans Erhorn, Helmut Krapmeier, Prof. Dr. Thomas Lützkendorf, Johannes Werner, Prof. Andreas Wagner: »Über den Sinn von Wärmedämmung« herausgegeben von der KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg, 2. Auflage Februar 2015, 64 Seiten, 3,50 Euro

 


Pion gibt es in Kombinationen aus Schwarz, Weiß und goldfarben eloxiert. Foto: Delta Light

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Dieses Schließsystem lässt sich nicht mit einem 3D-Drucker überlisten.

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Büro- und Markenwelt der BSH Hausgeräte GmbH, Entwurf und Planung CSMM. Foto: BSH Hausgeräte GmbH

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Den Bürotrakt trennt eine in warmem hellem Holz gehaltene Rezeption dezent von dem halböffentlichen Showroom, der eine Kombination aus Ausstellungs- und Eventfläche, Co-Working-Bereich und Espresso-Lounge darstellt. Bild: Lukas Palik

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Bildnachweis: 4a Architekten

Projekte (d)

Im historischen Kern der badischen Stadt Lahr, idyllisch zwischen Weinbergen und Schwarzwald gelegen, befindet sich ein typisches Beispiel für Industriearchitektur des ausgehenden 19. Jahrhunderts: die vom Architekten Carl Meurer entworfene, im Jahr 1896 erbaute und heute unter Denkmalschutz stehende Tonofenfabrik. Bildquelle: Zehnder Group Deutschland GmbH, Lahr

Gebäudetechnik

Wesentlicher Teil des Energie- und Nachhaltigkeitskonzepts ist die „lebendige“ Fassade aus Glas und Aluminium. Quelle: HUECK

Fassade

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