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Sep

Bauvertragsrecht: Abschlagszahlungen vor Abnahme werden zukünftig begrenzt

Baurecht

Eine neue Schutzvorschrift des aktuell beschlossenen Bauvertragsrechts sieht vor, dass Abschlagszahlungen ab 2018 auf maximal 90 Prozent der vereinbarten Gesamtvergütung begrenzt werden. Der Restbetrag wird erst nach der Abnahme fällig. Damit reagiert der Gesetzgeber auf die bisher bestehende Gefahr, dass überhöhte Abschlagsforderungen der Baufirmen zu verdeckten Vorauszahlungen durch den Verbraucher führen konnten. Sie trugen somit das Risiko, vor Abnahme bereits mehr gezahlt zu haben, als das Unternehmen geleistet hatte.

Laut Florian Becker, Geschäftsführer des Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB), ist die neue Vorschrift ein richtiger Schritt hin zu mehr Verbraucherschutz beim Bauen. Sie mindert das Überzahlungsrisiko und sichert privaten Bauherren am Ende des Erfüllungsstadiums die Handlungsfähigkeit. Dies sei z.B. dann notwendig, wenn ein Teil der Vergütung zur Beseitigung eines Mangels zurückgehalten werden muss.


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Einzigartige Architektur und große Kunstwerke strahlen jetzt noch mehr durch die neue Innenbeleuchtung im Petersdom.

Beleuchtung

Fotos: Joachim Grothus für blocher partners

Projekte (d)

Helle, horizontale Bänder heben die Geschossdecken hervor und trennen die 22 Etagen optisch voneinander. Die Glasfassade tritt in den Hintergrund. Bild: Solarlux GmbH

Fassade

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Termine

Bild: Georg Aerni und schindlersalmerón

Einrichtung

Wirkt in jedem Umfeld großzügig und komfortabel: der High table des Programms 9500/9550 von Kusch-Co. In dieser Ausführung mit der neuen, samtigen Oberfläche (FENIX®) mit Anti-Fingerprint-Eigenschaften. Foto: Kusch+Co.

Einrichtung

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Hochbau

Bildrechte: C.Konrad + St.Schneider Minidommarchiv 1991

Termine

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Fachliteratur

Bild: Westfalenhallen Unternehmensgruppe

Fachartikel

Mit Motivdruck lassen sich raumhohe WC-Trennwandsysteme aus Sandwichelementen individualisieren. Foto: Schäfer Trennwandsysteme

Innenausbau

Fotos: Hackl Hofmann Landschaftsarchitekten

Außenraum

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