02
Do, Feb

Gestalten mit Akustikabsorbern und Raumteilern

Wave AkustikabsorberRäume mit schlechter Raumakustik sind alles andere als eine Seltenheit. Akustik ist für viele Planern eine stiefmütterlich behandelte Disziplin. Allerdings gewinnt die Akustik in Räumen mit hoher Arbeits- und Aufenthaltsqualität mehr und mehr an Bedeutung sowohl bei Neuplanungen als auch bei Nachrüstungen. Schallschluckende Decken oder einzelne Module  sind allerdings oftmals keine gestalterisch befriedigende Lösung und zudem aufwändig nachzurüsten.

Claudio Hils, Prof. für Kommunikationsdesign, Thomas Petzoldt, Dipl. Ing. für Luft- und Raumfahrt und Thomas Gruber Dipl. Ing. (FH) für Innenarchitektur machten es sich deshalb zur Aufgabe, einen technisch und optisch herausragenden Akustikabsorber zu entwickeln. Dabei bestimmte die Funktion die Entwurfsparameter für die vier Standardmodule mit den einfachen Bezeichnungen A, B, C und D.

»WAVE« Akustikabsorber

Aufgrund der wellenförmigen Anordnung entstehen zwischen den Lamellen unterschiedlich große Abstände, so dass ein breites Frequenzspektrum absorbiert wird. Die zweite, um neunzig Grad verdrehte Lage sorgt für eine doppelte Polarisierung der Schallwellen und damit für eine noch bessere Schallabsorption. Dennoch bleibt »WAVE« lichtdurchlässig. Die hervorragenden akustischen Eigenschaften werden durch Messungen bestätigt. Die spezielle Geometrie setzt Schallwellen eine Kaskade geneigter und gekrümmter Flächen entgegen.

Wave AkustikabsorberRäume mit schlechter Raumakustik sind alles andere als eine Seltenheit. Akustik ist für viele Planern eine stiefmütterlich behandelte Disziplin. Allerdings gewinnt die Akustik in Räumen mit hoher Arbeits- und Aufenthaltsqualität mehr und mehr an Bedeutung sowohl bei Neuplanungen als auch bei Nachrüstungen. Schallschluckende Decken oder einzelne Module  sind allerdings oftmals keine gestalterisch befriedigende Lösung und zudem aufwändig nachzurüsten.

Claudio Hils, Prof. für Kommunikationsdesign, Thomas Petzoldt, Dipl. Ing. für Luft- und Raumfahrt und Thomas Gruber Dipl. Ing. (FH) für Innenarchitektur machten es sich deshalb zur Aufgabe, einen technisch und optisch herausragenden Akustikabsorber zu entwickeln. Dabei bestimmte die Funktion die Entwurfsparameter für die vier Standardmodule mit den einfachen Bezeichnungen A, B, C und D.

»WAVE« Akustikabsorber

Aufgrund der wellenförmigen Anordnung entstehen zwischen den Lamellen unterschiedlich große Abstände, so dass ein breites Frequenzspektrum absorbiert wird. Die zweite, um neunzig Grad verdrehte Lage sorgt für eine doppelte Polarisierung der Schallwellen und damit für eine noch bessere Schallabsorption. Dennoch bleibt »WAVE« lichtdurchlässig. Die hervorragenden akustischen Eigenschaften werden durch Messungen bestätigt. Die spezielle Geometrie setzt Schallwellen eine Kaskade geneigter und gekrümmter Flächen entgegen.

WAVE Raumteiler

»WAVE« Raumteiler


Die ins Auge fallende Dachkonstruktion greift das Thema der lebendigen Dachlandschaft des Bestandsgebäudes auf und setzt sie auf eine ganz eigene Weise um. Foto: Studio Jil Bentz

Projekte (d)

Solarfassade des neuen Verwaltungsgebäudes der Stadtwerke Gronau. Bildquelle: Mario Brand Werbefotografie

Fassade

In Beelen ließ sich Oliver Spiekermann unter anderem von münsterländer Höfen inspirieren, wie er im Video erzählt. Foto: Architekten Spiekermann / KS-Original

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Die 2800 m² große Fassade des Montblanc-Besucherzentrums ist mit einem geschichteten Relief ausgebildet, das hinterleuchtet ist und in den dunklen Stunden der Gebäudehülle ein noch spektakuläreres Erscheinungsbild verleiht. Bildquelle: Roland Halbe

Hochbau

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