25
Aug

Raum-in-Raum-System mit autarker elektrischer Kühleinheit

 

Auf der Orgatec wird der Trennwandspezialist Strähle das flexibel konfigurierbare und funktionelle Raum-in-Raum-System »Kubus II« erstmals mit autarker elektrischer Kühleinheit vorstellen. Konzipiert als Rückzugsort in offenen Bürolandschaften bietet »Kubus II« den Nutzern eine gute Akustik und ein behagliches Klima. Die neue, von der Gebäudetechnik komplett losgelöste Variante lässt sich auch nachträglich sehr einfach in offene Büroumgebungen integrieren.

Die Be- und Entlüftung im Kubus übernimmt ein autarkes, schallgedämmtes Lüftungselement, das in der flächig überglasten Dachzone installiert ist. Es arbeitet nach Unternehmensangaben sehr leise und erlaubt in frei wählbaren Stufen einen Luftaustausch von bis zu 210 Kubikmeter pro Stunde. Als Weltneuheit hat Strähle zusammen mit der Firma emco Bau und Klimatechnik GmbH & Co. KG einen autarken Kaltwassersatz (KWS) entwickelt, welcher auf dem Dach des »Kubus II« platziert ist. Er versorgt bis zu zwei in einem Sideboard untergebrachte Kühlkonvektoren mit 16 °C kaltem Wasser. Dieser »Plug-and-Play-Ansatz« ermöglicht es, den Kubus rein elektrisch zu kühlen.

Über seine intelligente Steuer- und Regelungstechnik kommuniziert der Kaltwassersatz ständig mit den angeschlossenen Kühlkonvektoren. So ist gesichert, dass nur die aktuell benötigte Kühlleistung bereitgestellt und kaum zusätzliche Abwärme in den Großraum abgegeben wird. Die hochwertigen Komponenten verbessern den Wirkungsgrad noch zusätzlich.

Der Kubus wird im Automatikmodus betrieben. Sobald der Präsenzmelder den Zutritt von Personen erkennt, werden Lüftung, Kühlung und Licht aktiviert. Die Kühlleistung orientiert sich an den anfallenden Wärmelasten im Kubus. Wird der Raum verlassen, erfolgt eine kurze Durchlüftung. Danach gehen die Systeme selbstständig in den Ruhemodus über.

Das LC-Display von emco ermöglicht dem Nutzer das Raumklima individuell zu modifizieren. Unter anderem können die Lüfterleistung, die Temperatur, aber auch die Lichttechnik manuell gesteuert oder automatische Programme definiert werden.

Der Kubus erfüllt sehr hohe Ansprüche an den Schallschutz mit einer Norm-Schallpegeldifferenz im eingebauten Zustand von Dn,T,W = 36 dB – dies entspricht einem Bauschalldämmmaß von R‘W = 42 dB. Für eine optimale Raumakustik mit Nachhallzeiten unter 0,5 Sekunden über den gesamten Frequenzbereich sorgen mikroperforierte Deckenpaneele in Kombination mit Wandabsorbern. Dank der Transparenz, den schlanken Profilen und flächenbündig verglasten Außenansicht fügt er sich in unterschiedlichste Open-Space-Konzepte ein.

Wie sich moderne Bürolayouts ganzheitlich umsetzen lassen, demonstriert Strähle mit seinen flexiblen Raumsystemen auf dem Orgatec-Messestand. Gezeigt werden Trennwand-, Raum-in-Raum- und Akustiksysteme, die sich funktionell und gestalterisch perfekt ergänzen. In zwei Räumen erleben die Besucher außerdem, was gute Akustik von schlechter unterscheidet.

Strähle Raum-Systeme GmbH, www.straehle.de

 


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Fotos: Hackl Hofmann Landschaftsarchitekten

Außenraum

Models begrüßen die Besucher der Designers‘ Open. Foto: Tom Schulze

Menschen

Der Schinkelplatz wurde 1837 von Peter Joseph Lenné entworfen und ist nach dem preußischen Baumeister Karl Friedrich Schinkel benannt. Foto: Marcus Ebener

Fassade

Regionaltechniker Daniel Fecke

Unternehmen

Licht und Akustik spielen harmonisch zusammen. Die akustisch wirksamen Pads von Rossoacoustic setzen mit Farbe und Design Akzente an der Decke und nehmen Einfluss auf die gesamte Raumwirkung. Foto: Nikolaus Grünwald, Gerlingen

Einrichtung

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