24
Sep

»Orca AVA« mit neuem Programmteil Kostenverlauf

Planung

 

Orca AVA Software

Transparenz und Effizienz bei der Kostenberechnung, Ausschreibung, Vergabe, Abrechnung und vor allem im Kostenmanagement von Bauleistungen standen im Mittelpunkt bei der Entwicklung der aktuellen Version der Software »Orca AVA 2011«. Dazu wurde ein neuer Programmteil Kostenverlauf eingebaut, der tabellenübergreifend die Kostenentwicklung und Prognose abbildet. Komprimiert werden die Kosten aus Gewerkeschätzung, Auftrag, Nachtrag, Aufmaß und Rechnung auf LV-Ebene nebeneinander dargestellt. Die Prognose bildet immer den höchsten zu erwartenden Wert ab und schützt damit vor Überraschungen.

Über die manuelle Prognose erfasst der Softwareanwender die Kosten von Maßnahmen, die bereits geplant aber noch nicht abschließend beauftragt sind. Abweichungen können sowohl als Zahlenwerte als auch prozentual ausgegeben werden. Häufig werden als Entscheidungsgrundlagen eigene Kostengruppierungen gebildet. Zusätzlich hat der Anwender die Möglichkeit, im Kostenverlauf Summenzeilen einzufügen, die zum Beispiel alle Leistungsverzeichnisse eines Auftragnehmers auflisten.

Für die Weiterbearbeitung können die Daten des Kostenverlaufs nach Excel übergeben werden, etwa zur grafischen Aufbereitung. Den Datenaustausch aller Beteiligten erledigen die verschiedenen Standard-Schnittstellen – »Orca AVA« ist laut Unternehmensangaben GAEB und STLB-Bau zertifiziert. Mehr Übersicht und Bedienungskomfort bietet auch der neue Preisspiegel: Angebotswerte können nun direkt in der Seitenansicht editiert werden, zum Beispiel während eines Telefonats mit dem Bieter. 

Kommentare, die der Planer aufgrund seiner Erfahrung den einzelnen Angeboten hinzufügt geben dem Bauherren Hinweise für die Auftragsvergabe an einen Bieter. Auf der Baustelle bereits erfasste, noch nicht zugewiesene Aufmaße, können nun in »Orca AVA 2011« direkt in der Aufmaßprüfung zentral eingegeben oder importiert werden. Wenn dann die entsprechende Rechnung zur Zahlung ansteht, können die Aufmaße zugewiesen werden. Zahlreiche Funktionen unterstützen den Anwender beim Einschränken und Aufspüren von Fehlerquellen: So können beispielsweise ganze Leistungsverzeichnisse mit STLB-Bau-Texten geprüft und aktualisiert werden; fehlerhafte Positionstexte werden deutlich gekennzeichnet. Neue Ein- und Ausgabefelder berücksichtigen geänderte Anforderungen, so können nun etwa in den Adressen der Bieter auch die Präqualifizierungsdaten hinterlegt werden. Begrifflichkeiten wurden angepasst und Funktionen und Darstellungen neu gruppiert, was die ohnehin kurze Einarbeitungszeit für »Orca AVA 2011« nochmals reduziert. Für mehr Datensicherheit sorgt die Option zur automatischen Sicherung von Zwischenständen. Dabei geht die Anwendung nach dem sogenannten Generationsprinzip vor, um Speicherplatz zu sparen. »Orca AVA 2011« läuft auf allen modernen Microsoft-Betriebssystemen und ist auch für Mischnetzwerke mit Linux-Servern geeignet. 

Orca Software GmbH, www.orca-software.com, www.ausschreiben.de


Anzeige AZ-GC1-728x250 GAS

Wann setzt man am besten ein WDVS mit Mineralwolle ein, wann Resol-Hartschaum oder Holzweichfaser? Auch bei den Oberflächen haben Bauherren die Qual der Wahl: Glaselemente, Klinkerriemchen oder doch lieber ein Edelkratzputz? Die neue WDVS-Übersicht von Saint-Gobain Weber gibt Orientierung. Foto: Saint-Gobain Weber

Fachliteratur

Fast jede Verglasung ist ein Unikat.

Fassade

Einzigartige Architektur und große Kunstwerke strahlen jetzt noch mehr durch die neue Innenbeleuchtung im Petersdom.

Beleuchtung

Fotos: Joachim Grothus für blocher partners

Projekte (d)

Helle, horizontale Bänder heben die Geschossdecken hervor und trennen die 22 Etagen optisch voneinander. Die Glasfassade tritt in den Hintergrund. Bild: Solarlux GmbH

Fassade

Cambridge Mosque. Foto: Blumer-Lehmann AG

Termine

Bild: Georg Aerni und schindlersalmerón

Einrichtung

Wirkt in jedem Umfeld großzügig und komfortabel: der High table des Programms 9500/9550 von Kusch-Co. In dieser Ausführung mit der neuen, samtigen Oberfläche (FENIX®) mit Anti-Fingerprint-Eigenschaften. Foto: Kusch+Co.

Einrichtung

Glänzender Effekt: Im geschliffenen Betonboden spiegeln sich die Lichtquellen. Foto: HG Esch

Hochbau

Bildrechte: C.Konrad + St.Schneider Minidommarchiv 1991

Termine

Mit dabei in der Wienerberger Designkollektion „Urban“: Der stranggepresste „Dresden“ in Anthrazit. Der Fassade des „Auditorium Maximum“ in Krakau verleiht er eine moderne, stilsichere Optik. Für den Gebäudekomplex von 4.200 m² Fläche kamen 150.000 Klinker zum Einsatz. Bild: Wienerberger

Fachliteratur

Anzeige AZ-C1a-300x250 R8

Anzeige AZ-C1b-300x600 R8
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok Ablehnen